Oder-Hochwasser: Merkel im Fluteinsatz - DER SPIEGEL
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Oder-Hochwasser Merkel im Fluteinsatz

Angela Merkel hat sich ein Bild von den Ausmaßen der Oder-Flut gemacht. Die Bundeskanzlerin lobte die Einsatzkräfte und den Deichbau. Doch ganz ohne nasse Füße ging die Stippvisite für die Bundeskanzlerin nicht ab - noch ist die Gefahr nicht vorüber.
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Bundeskanzlerin Angela Merkel informierte sich am 29. Mai über die Hochwassersituation an der Oder.

Foto: Eckehard Schulz/ APN
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Gewappnet mit Jeans und groben Lederschuhen und in Begleitung von Brandenburgs Ministerpräsident Matthias Platzek sowie dem Oberbürgermeister der Stadt Frankfurt/Oder, Martin Wilke, verschaffte sich die Bundeskanzlerin einen Überblick.

Foto: THOMAS PETER/ REUTERS
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Merkel lobte die Helfer im Kampf gegen das Oder-Hochwasser und die Deichsanierungen seit der verheerenden Flut 1997.

Foto: Jens Büttner/ dpa
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Die Bundeskanzlerin und ihre Begleiter stiegen auf eine Leiter, um über die Spundwand zu blicken. Die Vorkehrung an der Uferpromenade soll die Stadt vor dem Hochwasser schützen.

Foto: Patrick Pleul/ dpa
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Merkel sagte, sie fahre nun mit einem "etwas ruhigeren Gefühl" nach Hause. Sie wisse aber auch, dass die Gefahr noch nicht vorbei sei.

Foto: Jens Büttner/ dpa
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In Frankfurt (Oder) wie auch für den südlichen Oderabschnitt gilt noch die höchste Alarmstufe 4. Dieses Grundstück in Frankfurt wurde vom Hochwasser erfasst.

Foto: Sean Gallup/ Getty Images
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Ein Wagen des Roten Kreuzes kämpft sich am 28. Mai durch die überfluteten Straßen. Die Lage in Frankfurt an der Oder bleibe "stabil", aber angespannt, so der brandenburgische Ministerpräsident Matthias Platzeck.

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Dieser Junge greift zum Schlauchboot, um die Straße zu überqueren.

Foto: Sean Gallup/ Getty Images
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Viele Anwohner versuchen mit Sandsäcken, ihre Häuser vor schweren Flutschäden zu schützen.

Foto: Sean Gallup/ Getty Images
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Auch im brandenburgischen Lebus stehen Straßen und Gärten unter Wasser.

Foto: Patrick Pleul/ dpa
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Dieses Grundstück wurde ebenfalls von den Fluten erfasst - am Freitag haben die Wassermassen den bislang höchsten Stand erreicht.

Foto: Patrick Pleul/ dpa
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Das Pegelhaus bei Ratzdorf im Oderhochwasser: In der Nacht zu Freitag ist nahe Ratzdorf ein Deich gerissen - es handelte sich um einen noch nicht sanierten Abschnitt.

Foto: ddp
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Feuerwehrmänner sichern den Oderdeich bei Neuzelle (Brandenburg): Der brandenburgische CDU-Generalsekretär Dieter Dombrowski nannte die Situation "gespannt", aber wegen der vielen neuen Deiche "doch deutlich entspannter als 1997".

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Luftbild der Oder nahe Ratzdorf, aufgenommen am 27. Mai: Überschwemmungen in Brandenburg.

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Der Pegel in Ratzdorf stand nach Angaben des Hochwassermeldezentrums Frankfurt (Oder) am Freitagmorgen bei 6,28 Metern.

Foto: Berthold Stadler/ APN
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Straße in Brieskow-Finkenheerd: Das Oder-Wasser stieg am Freitag noch weiter an. Am Samstag gab ein Sprecher der Hochwasser-Meldezentrale Entwarnung: Im südlichen Brandenburg sänken die Pegelstände schon.

Foto: DDP
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Die Uferpromenade von Eisenhüttenstadt: Brandenburgs Innenminister Rainer Speer geht davon aus, dass die Deiche nicht so stark beansprucht werden wie zum Jahrhundert-Hochwasser von 1997.

Foto: DDP
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Mit Hunderten Sandsäcken schützen Männer eine Straße in Eisenhüttenstadt vor den Wassermassen.

Foto: Jens Büttner/ dpa
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Der Ministerpräsident von Brandenburg, Matthias Platzeck, und Innenminister Rainer Speer: "Alle Vorkehrungen sind getroffen, damit Menschenleben, Hab und Gut geschützt werden", sagte Platzeck.

Foto: Patrick Pleul/ dpa
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Eine Reporterin steht am Donnerstag in Eisenhüttenstadt knietief im Wasser: Experten rechnen noch einige Tage mit einem erhöhten Oder-Pegel.

Foto: Jens Büttner/ dpa
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