Fotostrecke Kann Kunst die Erde retten?
Installation "win - win" mit Ohrenquallen: Die Gehirnlosen könnten den Menschen überleben, denn sie profitieren vom Klimwandel. Das Theaterkollektiv Rimini Protokoll berührt mit einem Becken voller elegantem Glibber.
Sieht ähnlich aus, ist aber ein Videostill aus der Arbeit "Domestic catastrophe" von Helen Evans und Heiko Hansen über Luftverschmutzung.
Die Oper "Sun and Sea (Marina)" gewann in diesem Jahr den Goldenen Löwen für den besten nationalen Beitrag der Venedig-Biennale. Die Performer sangen in einer Strandszenerie über den beklagenswerten Zustand des Planeten.
"Glacier melt series" von Olafur Eliasson: Der dänisch-isländische Künstler fotografiert seit Langem schmelzendes Gletschereis.
Berührende Installation vor der Tate Modern in London 2014: Künstleraktivist Eliasson ließ große Eisblöcke aufstellen, die sich bald verflüssigten.
Eliassons Werk trieb manchen Beobachtern Tränen in die Augen.
Das Design Studio Unknown Fields beschäftigt sich mit alternativer Energiegewinnung.
Nashorn im Video von Alexandra Daisy Ginsberg: Die Künstlerin scheint die beinahe ausgestorbene Spezies durch Biotechnologie und künstliche Intelligenz zurückzubringen. Doch ist das sinnvoll?
Architekt Philippe Rahm will das Bauen strikten Klima-Erwägungen unterstellen - dazu zählt auch das Klima in Gebäuden.
Umweltschützer bedienen sich künstlerischer Mittel: Die Klimaaktivisten von Extinction Rebellion ließen im November ein halbversunkenes Haus die Themse hinunter treiben.
Wenn Architekten über globale Erwärmung nachdenken: Die "Green Machine" von Studio Malka könnte Wüsten wiederbeleben.