Öko-Satire "Der Wettbewerb" mit Harald Krassnitzer enttäuscht - DER SPIEGEL
Zum Inhalt springen

Möchtegern-Satire "Der Wettbewerb" Bitte mehr Öko-Wahnsinn!

Wenn der Hamster für den Ökostrom strampeln muss: In der ARD-Komödie "Der Wettbewerb" steigern sich zwei Brüder in den Umweltwahn hinein und terrorisieren Freunde und Familie mit ihrem Eifer. Leider fehlt dem Film der letzte Biss, um weh zu tun - das kann selbst ein "Tatort"-Star nicht ändern.
1 / 5

Mit Geld vom Vater nimmt das Unheil seinen Lauf: Hubert Fischbach (Harald Krassnitzer, Mitte) kriegt zusammen mit seinem Bruder den Hausbau finanziert.

Foto: MDR/ ORF
2 / 5

Fortan teilen sich Hubert und Viktor (Cornelius Obonya, links) ein Grundstück.

Foto: MDR/ ORF
3 / 5

Als in der Schule ihrer Kinder ein Wettbewerb ausgerufen wird, wer den kleinsten "ökologischen Fußabdruck" bieten kann, ist in Hubert der Ehrgeiz geweckt - er will seine Frau (Ann-Kathrin Kramer) zur Teilnahme überreden.

Foto: MDR/ ORF
4 / 5

Bald schon ist Hubert Feuer und Flamme für Ökostrom und Wärmedämmung...

Foto: MDR/ ORF
5 / 5

...doch wie lange werden es die Frauen der Brüder (Kramer mit Julia Cencig) an der Seite der Ökoverwirrten aushalten?

Foto: MDR/ ORF
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?