Öko-Seefahrt: Alternative Schiffsantriebe - DER SPIEGEL
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Öko-Seefahrt Alternative Schiffsantriebe

Seit mehr als 5000 Jahren fahren Menschen zu See, keine zwei Jahrhunderte davon mit Motorschiffen. Die hohen Preise für Kraftstoff und die Klimadebatte machen erfinderisch: Schiffsbauer suchen nach alternativen Brennstoffen und neuen Antrieben - und greifen auf alte Konzepte zurück.
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Containerschiff "Emma Maersk": Mit gut 100.000 PS transportiert ein solches Schiff bis zu 13.000 Container. Angetrieben werden solche Schiffe mit Schweröl.

Foto: DPA
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Arbeiter in der Werft Oortkarten: Eine Brennstoffzelle für die "Alsterwasser" wird vorbereitet. Mit diesem umweltfreundlichen Motor soll ein Fahrgastschiff künftig durch Hamburg fahren.

Foto: DPA
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Schweizer Katamaran "sun21": Mit diesem Boot gelang es erstmals, allein mit Sonnenenergie den Atlantik zu überqueren. Im Bild: Das Boot im Mai 2007 bei seiner Ankunft in New York.

Foto: AFP
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Flugzeugträger "USS Nimitz" im Westpazifik: Atomare Antriebe haben heute fast nur noch in der militärischen Schifffahrt eine Bedeutung - und selbst da schrumpft sie.

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Schiffspropeller: Sie sorgen für den Vortrieb von Schiffen. Die im Volksmund "Schiffsschrauben" genannten Propeller sind eine Wissenschaft für sich. Forscher fragen: Wie viele Flügel dürfen's sein?

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Vortrieb per Wind: Die Hamburger Firma Skysails entwickelte diesen Gleitschirm, der helfen soll, Kraftstoff zu sparen. Mehrere Reedereien nutzen den Drachen bereits, Werte über Einsparungen liegen noch nicht vor.

Foto: SkySails
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Flettnerantrieb auf der "Baden-Baden" (1926): Die skurrilen Rotoren auf dem Schiff sorgen für ein Vorwärtskommen. Die Technik aus den zwanziger Jahren lebt wieder auf - in Kiel wurde kürzlich ein neues Fletterschiff gebaut.

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Luftkissenboot der US-Navy: Der extrem hohe Energieverbrauch macht das Schweben über Wasser (und Land) für die Frachtschifffahrt unattraktiv.

Foto: US Navy
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US-Schnellboot: Wasserstrahlantriebe finden in erster Linie in Freitzeitfahrzeugen - zum Beispiel Jetski - Anwendung. Oder, wie hier im Bild, bei manchen militärischen Schnellbooten.

Foto: US Navy
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Hohe Wellen (in Taiwan): Japanische Forscher arbeiten daran, die Kraft des Meeres zu nutzen, um Schiffe voranzubringen. Erste Experimente zeigen, dass die Boote fahren - wenn auch nur sehr langsam.

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