Ölpest: US-Küste droht Katastrophe - DER SPIEGEL
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Ölpest US-Küste droht Katastrophe

Unaufhaltsam kommt der Ölteppich näher, jetzt haben weitere US-Bundesstaaten an der Südküste den Notstand ausgerufen. Tausende Hilfskräfte eilen ins Katastrophengebiet - und die Regierung macht Druck auf BP: Der Konzern müsse "härter, schneller, schlauer" arbeiten.
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Rettungsarbeiten: Dieser Basstölpel ist der erste Vogel, der ölverschmiert gefunden wurde. Helfer von der gemeinnützigen Organisation Tristate Bird Rescue and Research säuberten das Tier ...

Foto: Alex Brandon/ AP
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... Nach Angaben der Organisation sei der Vogel in "stabilem Zustand" und könne in etwa zehn Tagen wieder in die Freiheit entlassen werden.

Foto: CARLOS BARRIA/ REUTERS
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Barrieren gegen den Ölteppich: Hochsensible Ökosysteme sind durch die klebrige Masse bedroht.

Foto: MARK RALSTON/ AFP
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Bedrohte Küste: Schwimmsperren sollen das Öl fernhalten.

Foto: Alex Brandon/ AP
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Pelikane und andere Vögel auf Breton Islands an der südöstlichen Küste von Louisiana: "Das ist ein Desaster, jenseits jeden Ausmaßes, das ich je erlebt habe."

Foto: Alex Brandon/ AP
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Hilfskräfte an der Küste: Auch die Nationalgarde ist angewiesen, die örtlichen Einsatzkräfte zu unterstützen. Tausende von Helfern eilen jetzt ins Katastrophengebiet.

Foto: John Fitzhugh/ dpa
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Eiliger Küstenschutz: Arbeiter in Bay St. Louis verladen Ölbarrieren, um den Schaden durch das Öldebakel zu begrenzen.

Foto: Dave Martin/ AP
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Öl-Eindämmung auf dem Wasser: Die Säuberungsaktion kostet den britischen Konzern BP nach Firmenangaben rund viereinhalb Millionen Euro pro Tag.

Foto: Patrick Semansky/ AP
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Öl auf dem WasserNur wenige Forscher weltweit befassen sich überhaupt mit dem kontrollierten Abbrennen von Öl nach Unglücksfällen oder Pipelinelecks. Sie entwickeln die Technik vor allem für den Einsatz in den eisbedeckten Gewässern der Arktis, wo kaum andere Strategien nach einem schweren Ölunfall zur Verfügung stehen. Zehntausende Liter Öl können innerhalb von Stunden verbrennen. Dem Einsatz des Verfahrens im Golf von Mexiko stehen Fachleute trotzdem kritisch gegenüber.

Foto: Patrick Semansky/ AP
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Gefährlicher Ölteppich: "Erreicht er das Festland, wird es auf jeden Fall große Schäden geben. In den küstennahen Feuchtgebieten befinden sich die Laichgebiete und Brutstätten von zahlreichen Krebstieren, Fisch- und Vogelarten", sagt die Biologin Maggy Nugues vom Bremer Leibniz-Zentrum für Marine Tropenökologie.

Foto: Gerald Herbert/ AP
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Brennende Plattform: Offiziell steht die Unglücksursache noch nicht fest. Transocean-Sprecher stellen monatelange Untersuchungen in Aussicht. Doch Manager der Firma haben bereits erklärt, dass es sich wohl um einen der gefürchteten Blow-outs gehandelt haben dürfte. Dann hätte die Sicherheitstechnik der "Deepwater Horizon" versagt.

Foto: Gerald Herbert/ AP
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New Orleans nach dem Hurrikan "Katrina": Schon wird in US-Medien die Frage erörtert, ob der Untergang der "Deepwater Horizon" zu "Obamas 'Katrina'" werde. Dass der Wirbelsturm mehr als 1800 Menschen in den Tod riss, war vor allem eine Folge des Versagens der Behörden.

Foto: POOL/ REUTERS
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