Österreichs Fußball Nationalmannschaft unter Marcel Koller - DER SPIEGEL
Zum Inhalt springen

Österreichs Nationalmannschaft Jung, erfahren, leistungsfähig

Lange Zeit waren die Ansprüche der Österreicher an ihre Nationalmannschaft hoch und die Ergebnisse mau. Trainer Marcel Koller hat die Erwartungen des Landes heruntergeschraubt - und die Leistungsfähigkeit des Teams erhöht. Mit einer jungen, aber dennoch erfahrenen Truppe will er sich für die WM qualifizieren.
1 / 7

Marcel Koller hat es in zwei Jahren als Österreichs Nationaltrainer geschafft, die Ansprüche der Nation an die Realität anzupassen. "Es ist wichtiger, einen Plan zu umzusetzen, als Sprüche zu klopfen", sagte er vor dem WM-Qualifikationsspiel gegen Deutschland.

Foto: CHRISTOF STACHE/ AFP
2 / 7

Dabei baut er vor allem auf seine international erfahrenen Spieler wie Emanuel Pogatetz (v.l.), David Alaba oder Aleksandar Dragovic.

Foto: Andreas Gebert/ dpa
3 / 7

Dragovic spielte mit dem FC Basel bereits in der Champions League und traf dort gegen die Bayern schon auf einige deutsche Nationalspieler. Derzeit steht der 22-Jährige bei Dynamo Kiew unter Vertrag.

Foto: Georgios Kefalas/ dpa
4 / 7

Alte Bekannte: Zlatko Junuzovic (l.) von Werder Bremen und Martin Harnik, der für den VfB Stuttgart spielt, kennen die Bundesliga gut. Junuzovic erzielte im Hinspiel den 1:2-Anschlusstreffer.

Foto: Peter Steffen/ dpa
5 / 7

Da geht's lang! Kaum zu glauben, aber der von Skandalen umrankte Marko Arnautovic scheint in der Nationalmannschaft auf dem richtigen Weg zu sein. Der Ex-Bremer wechselte vergangene Woche nach England zu Stoke City.

Foto: Andreas Gebert/ dpa
6 / 7

Der erfolgreichste Österreicher spielt jedoch in der Abwehr: David Alaba von Triple-Sieger Bayern München hat mit 21 Jahren bereits die Champions League gewonnen und zählt zu den besten Linksverteidigern der Welt. Im Endspiel um den Supercup traf er auf André Schürrle, hier links im Bild. Dieses Duell könnte sich im Länderspiel wiederholen.

Foto: ODD ANDERSEN/ AFP
7 / 7

Koller arbeitet akribisch und zielorientiert. Sein Team wird er auch auf die deutsche Nationalmannschaft ideal einstellen.

Foto: MICHAEL DALDER/ REUTERS
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?