Oktoberfest: "Trink ma no a Mass" - DER SPIEGEL
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Oktoberfest "Trink ma no a Mass"

Warum reist ein Australier um die halbe Welt, um sich im Bierzelt mit Neuseeländern zu prügeln? Warum benehmen sich gesittete Leute plötzlich so ungesittet? Weil auf der Wiesn Konventionen und soziale Barrieren nichts gelten. Eine Geschichte über das Glück der Maßlosigkeit.
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Löwenbräu-Festzelt: Hunderte Gäste stemmen hier die Mass.

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Bedienung Marion Neumeyer: Die Kellnerin trägt sieben von mehreren Millionen Mass Bier, die auf der Münchner Theresienwiese ausgeschenkt werden.

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Geschaffte Wiesn-Besucher: Ein Prosit der Gemütlichkeit

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Kettenkarussell: Auch eine Art, Schwindelgefühle zu erzeugen

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Sonnenuntergang über der Wiesn: Traditionelle Kopfbedeckung ist erwünscht

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Zwei Wiesn-Anfänger: Noch bevorzugen die beiden Jungen in Trachtenhosen Zuckerwatte statt Mass Bier.

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Oans, zwoa, gsuffa: Schon kurz nach der Wiesn-Eröffnung fließt das Bier in Massen.

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Regen-Impression: In einer Pfütze spiegeln sich zwei Münchner Dirndln.

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Ozapft is!: Zum Oktoberfest nach München kommen Besucher aus aller Welt.

Foto: SV Bilderdienst / Stefan Salger
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