Oldtimer-Grand-Prix: Motorenbollern im Nebel - DER SPIEGEL
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Oldtimer-Grand-Prix Motorenbollern im Nebel

Eine sommerliche PS-Party war geplant, doch das Eifelwetter wurde beim Oldtimer Grand Prix am Wochenende seinem schlechten Ruf gerecht. Nebel über dem Nürburgring machte die grüne zur grauen Hölle. Reichlich Trubel herrschte dennoch - vor allem abseits der Piste.
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Oldtimer-Grand-Prix: Irgendwann fuhren sie dann doch am vergangenen Wochenende am Nürburgring, da hatte sich der Nebel zumindest etwas gelichtet. Im Bild ein Bentley 4 aus dem Baujahr 1936 mit Jan Apel am Steuer.

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Überholmanöver: Trotz noch ziemlich dicker Suppe überholt Volkmar Neumann in einem MG PA (Baujahr 1934) den Konkurrenten Günther Schindler in einen BMW-Neumaier (Baujahr 1938).

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Feurio: Ein Lola T 294 aus dem Jahr 1974 in voller Fahrt beim Oldtimer-Grand-Prix auf dem Nürburgring.

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Rüstige Renner: Dieser Stanley Vanderbuildt Cup Racer wurde 1906 gebaut und ist noch immer rasant wie am ersten Tag.

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50 Jahre Jaguar MK II: Als das Auto 1959 auf den Markt kam, war es die schnellste Limousine der Welt. Am Nürburgring wurde jetzt das Jubiläum gefeiert.

Foto: Tom Grünweg
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Flotte Gäste: Ein Blick auf den Besucherparkplatz am Nürburgring während des 37. Oldtimer-Grand-Prix.

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Fertig machen: Ein Rennfahrer aus Dänemarkb bereitet sich auf den Start auf dem Formel-1-Kurs des Nürburgrings vor.

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Herrliches Altmetall: Als sich der Nebel langsam lichtete, gingen die Sport- und Rennwagen endlich auf die Strecke.

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Letzte Besprechung: Noch ein paar Tipps und Kniffe vor dem Start - die Rennen werden mit vollem Ernst ausgetragen.

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Lange Nase: Ein Jaguar E-Type in vollem Renntrimm in der Boxengasse.

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Anfahrt zum Rennen: Die edlen Stücke werden auf Anhängern an den Kurs gebracht.

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Opel Strolch: Der Prototyp galt als verschollen, doch mit Hilfe von Bildern und alten Skizzen bauten Opel-Experten dieses frühe Kadett-Cabriolet jetzt nach.

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Dicke Suppe: Bei derartigen Sichtverhältnissen wird das akustische Erlebnis der alten Renner umso eindrucksvoller.

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Oldie aus dem Stroh: Ein Jaguar E-Type, der mehr als 40 Jahre lang in einer Scheune stand, wurde vom britischen Auktionshaus Coys am Rande des Oldtimer-Grand-Prix versteigert.

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Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?