Oldtimer-Reifen: Das Problem mit dem Gummi - DER SPIEGEL
Zum Inhalt springen

Oldtimer-Reifen Das Problem mit dem Gummi

Wer sich einen Young- oder Oldtimer kauft, achtet dabei vermutlich auf alles mögliche, nicht aber auf die Reifen. Dabei kann die Suche nach einem Ersatz mitunter ziemlich kompliziert werden - und vor allem teuer.
1 / 6

Weißwandreifen: Besonders zu Beginn und Mitte des 20. Jahrhunderts waren Reifen mit weißen Flanken weit verbreitet. Ein produktionsbedingtes Merkmal - erst durch Zusätze wie Ruß konnten später vollständig schwarze Reifen produziert werden. Die dunklen Gummis waren zunächst Fahrzeugen der gehobenen Klasse vorbehalten. In den fünfziger und sechziger Jahren erlebten die weißen Flanken jedoch eine Renaissance - diesmal war es aber eine rein gestalterische Entscheidung der Hersteller.

Foto: David Ebener/ picture-alliance/ dpa
2 / 6

Klassischer Schick: Der französische Reifenhersteller Michelin bietet unter anderem diese Gummis für Oldtimer an.

Foto: Michelin
3 / 6

Volle Pracht: Dieses Bild zeigt einen Mercedes Rennwagen aus dem Jahr 1914 mit Speichenrädern und schmalen Reifen.

Foto: Daimler
4 / 6

Bloß nichts verfälschen: Für Oldtimer-Fans ist der Originalzustand des klassischen Fahrzeugs entscheidend - alleine schon, um das H-Kennzeichen zu erhalten.

Foto: Daimler
5 / 6

Mercedes-Oldtimer: Moderne Reifen an einem dieser Fahrzeuge wären für viele Klassiker-Liebhaber ein Frevel. Doch für manche Modelle gibt es kaum noch Nachschub. Ein Problemfall ist zum Beispiel das Modell 300, auch bekannt als Adenauer-Mercedes.

Foto: Daimler
6 / 6

Kontrolle ist wichtig: Auch wenn die Suche nach einem passenden Reifen nicht immer leicht ist, manchmal muss ein Wechsel einfach sein - zumindest, wenn man mit seinem Auto auf der Straßen fahren möchte. Dabei ist der Verschleiß nicht das größte Problem, sondern die Alterung des Reifens: Der Pneu wird nach einiger Zeit brüchig und hart.

Foto: Daimler
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?