Olli Dittrich Das Multitalent
Olli Dittrich, das sind viele: Der Komiker. Der Musiker. Der Schauspieler. Der Parodist. Und jetzt auch noch: Der Autor.
Olli Dittrich als Hamburger Verlierer-Großmaul "Dittsche": Für die mittlerweile legendäre Live-Comedy muss Dittrich immer noch um Sendeplätze kämpfen.
Dittrich bei der Vorstellung seines Buches "Das wirklich wahre Leben" auf der Leipziger Buchmesse 2011: Die frühen Ängste und der lange Weg zum geachteten Künstler.
Dittrich als "Dittsche" mit dem Imbiss-Wirt Ingo (Jon Flemming Olsen) und dem Hamburger Bürgermeister Olaf Scholz (rechts): Häufig schneien prominente Gäste in die triste Trinkerbude.
Olli Dittrich und Anke Engelke in der Impro-Reihe "Blind Date": "Ich habe festgestellt, dass ich keine Angst zu haben brauche, wenn ich mich in Live-Situationen begebe. Ich habe festgestellt, dass ich nicht nur keine Angst zu haben brauche, sondern in solchen Situationen sogar das Beste liefere."
Die Anfänge: Olli Dittrich mit Wigald Boning (links) 1996 bei der "Echo"-Verleihung für ihre Nonsens-Band "Die Doofen".
Als RTL noch lustig war: Olli Dittrich im Ensemble der Comedy-Show "RTL Samstag Nacht". Die Sendung lief von 1993 bis 1998, fester Bestandteil war die von Dittrich und Boning bestrittene Fake-Talkrunde "Zwei Stühle - eine Meinung".
Immer auch Musiker geblieben: Olli Dittrich als Drummer der Band Texas Lightning. Mit dem Song "No No Never" vertrat die Gruppe Deutschland beim Eurovision Song Contest 2006.
Lustige unter sich: Olli Dittrich und Michael "Bully" Herbig bei der Eröffnung des "Bullyversum" in München, 2011.