Olli Dittrich: Das Multitalent - DER SPIEGEL
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Olli Dittrich Das Multitalent

Jetzt auch noch Autor: Olli Dittrich geht mit seinem Buch "Das wirklich wahre Leben" auf Tour. Im Fernsehen muss er sich dem beschränkten Vertrauen der Sender in die Intelligenz der Zuschauer unterwerfen, auf der Bühne ist er frei. Denn Dittrich ist sich sicher: "Das Publikum versteht alles."
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Olli Dittrich, das sind viele: Der Komiker. Der Musiker. Der Schauspieler. Der Parodist. Und jetzt auch noch: Der Autor.

Foto: Federico Gambarini/ picture-alliance/ dpa/dpaweb
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Olli Dittrich als Hamburger Verlierer-Großmaul "Dittsche": Für die mittlerweile legendäre Live-Comedy muss Dittrich immer noch um Sendeplätze kämpfen.

Foto: WDR/Mathias Bothor/ picture alliance / dpa
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Dittrich bei der Vorstellung seines Buches "Das wirklich wahre Leben" auf der Leipziger Buchmesse 2011: Die frühen Ängste und der lange Weg zum geachteten Künstler.

Foto: Jan Woitas/ picture alliance / dpa
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Dittrich als "Dittsche" mit dem Imbiss-Wirt Ingo (Jon Flemming Olsen) und dem Hamburger Bürgermeister Olaf Scholz (rechts): Häufig schneien prominente Gäste in die triste Trinkerbude.

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Olli Dittrich und Anke Engelke in der Impro-Reihe "Blind Date": "Ich habe festgestellt, dass ich keine Angst zu haben brauche, wenn ich mich in Live-Situationen begebe. Ich habe festgestellt, dass ich nicht nur keine Angst zu haben brauche, sondern in solchen Situationen sogar das Beste liefere."

Foto: DPA/ ZDF
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Die Anfänge: Olli Dittrich mit Wigald Boning (links) 1996 bei der "Echo"-Verleihung für ihre Nonsens-Band "Die Doofen".

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Als RTL noch lustig war: Olli Dittrich im Ensemble der Comedy-Show "RTL Samstag Nacht". Die Sendung lief von 1993 bis 1998, fester Bestandteil war die von Dittrich und Boning bestrittene Fake-Talkrunde "Zwei Stühle - eine Meinung".

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Immer auch Musiker geblieben: Olli Dittrich als Drummer der Band Texas Lightning. Mit dem Song "No No Never" vertrat die Gruppe Deutschland beim Eurovision Song Contest 2006.

Foto: Maurizio Gambarini/ picture alliance / dpa
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Lustige unter sich: Olli Dittrich und Michael "Bully" Herbig bei der Eröffnung des "Bullyversum" in München, 2011.

Foto: Johannes Simon/ Getty Images
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