Olympia 2018: Stürze beim Snowboard-Slopestyle - DER SPIEGEL
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Olympia 2018 Zahlreiche Stürze beim Slopestyle

Kaum eine Snowboarderin kam mit einem reibungslosen Lauf ins Ziel: Beim Slopestyle-Finale der Frauen sorgten starke Winde für zahlreiche Stürze.
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Snowboard, Slopestyle - dieser olympische Wettkampf sollte eigentlich solche Bilder produzieren: spektakuläre Flugeinlagen, coole Tricks, lässige Moves.

Foto: ISSEI KATO/ REUTERS
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Doch der Wettkampf der Frauen bei den Olympischen Winterspielen in Südkorea war überschattet von zahlreichen Stürzen. Im ersten Durchgang brachten lediglich fünf von 25 Starterinnen ihren Lauf ohne Sturz ins Ziel.

Foto: Gregory Bull / AP
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Hier legt sich Yuka Fujimori aus Japan hin. Sie war bei weitem nicht die Einzige.

Foto: MIKE BLAKE/ REUTERS
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Auch die Schweizerin Sina Candrian stürzte auf die Piste. Der Grund für die zahlreichen Zwischenfälle: Der Wind war im Phoenix Snow Park zu stark.

Foto: ISSEI KATO/ REUTERS
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Doch anders als die Leiter des Rieselslaloms der Frauen, die das Rennen auf Donnerstag verschoben, entschieden sich die Verantwortlichen beim Slopestyle für einen Start. Der Französin Lucile Lefevre wird das nicht gefallen haben.

Foto: ISSEI KATO/ REUTERS
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Die TV-Kommentatoren bei Eurosport fluchten immer mehr, je länger der Wettbewerb andauerte - und je mehr Frauen stürzten. Auch die Japanerin Asami Hirono erwischte es.

Foto: Cameron Spencer/ Getty Images
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Um den sportlichen Wettkampf ging es fast gar nicht mehr, die Snowboarderinnen versuchten teilweise nur noch, heil ins Ziel zu kommen - und verlegten sich auf Sicherheitsläufe. Carla Somaini aus der Schweiz stürzte trotzdem.

Foto: Lee Jin-man / AP
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Quer in der Luft: Miyabi Onitsuka aus Japan konnte ebenfalls nicht ohne Sturz ins Ziel fahren.

Foto: ISSEI KATO/ REUTERS
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Enni Rukajarvi aus Finnland kam glimpflich davon.

Foto: Cameron Spencer/ Getty Images
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Auch Mitfavoritin Julia Marino aus den USA stürzte.

Foto: DYLAN MARTINEZ/ REUTERS
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Die Britin Aimee Fuller schimpfte auf der Piste und zeigte es auch sonst an: Die Snowboarderin war nicht einverstanden mit den Bedingungen.

Foto: Cameron Spencer/ Getty Images
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Die Goldmedaille sicherte sich die US-Amerikanerin Jamie Anderson vor Laurie Blouin aus Kanada. Die Finnin Rukajarvi holte Bronze.

Foto: Gregory Bull / AP
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