Olympia-ABC Von Ali bis Coubertin
Einer der Größten: Cassius Clay, der sich später Muhammad Ali nannte, streckte seine Gegner - hier Sonny Liston - als Profi meist schnell zu Boden. Auch als Olympionike war Clay eine Macht im Ring und gewann 1960 in Rom Gold. Er kehrte 1996 ...
... bei den Spielen in Atlanta auf die olympische Bühne zurück, als er - schon gezeichnet von seiner Parkinson-Erkrankung - das olympische Feuer entzündete. 2001 wiederholte er die Übung und entflammte die erste Fackel für die Winterspiele in Salt Lake City.
Goldfisch: Franziska van Almsick ist eine der erfolgreichsten deutschen Schwimmerinnen. Zwar holte sie zehn Medaillen bei Olympia, doch ein Sieg bei Olympischen Spielen blieb ihr verwehrt - 2000 in Sydney ebenso wie bei ihren letzten Spielen ...
... vier Jahre später in Athen. Dort belegte sie auf ihrer Lieblingsstrecke 200 Meter Freistil den fünften Platz. Ganz oben standen ...
... 1992 Boris Becker und Michael Stich. Die deutschen Tennisspieler, sonst Konkurrenten, holten in Barcelona Doppel-Gold. Gleich vier der begehrten Medaillen sammelte ...
... Springreiter Ludger Beerbaum. Von 1988 bis 2000 stand er immer ganz oben auf dem Siegerpodest. Nicht besonders viel Glück mit Olympischen Spielen hatte ...
... Sergej Bubka. Der Hochsprung-Weltrekordler siegte nur 1988 bei den Olympischen Spielen in Seoul. Besonders bitter war sein Abgang: 2000 in Sydney scheiterte er drei Mal an der Anfangshöhe von 5,70 Metern. Bereits als Teenager ...
... feierte Jennifer Capriati ihren größten Triumph. Die damals 16-jährige US-Amerikanerin bezwang im Tennisfinale von Barcelona 1992 Steffi Graf. Die modernen Olympischen Spiele ins Leben gerufen hatte ...
... der Franzose Pierre Coubertin. Dank seines Einsatzes wurden 1896 in Athen die ersten Olympischen Spiele der Neuzeit eröffnet.