Olympia-Attentat - DER SPIEGEL
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Hostess in München 1972 "Für mich war alles vorbei"

Roswitha Greis hatte einen aufregenden Job ergattert: Dolmetscherin bei Olympia 1972 in München. Die Studentin erlebte fröhliche Spiele - bis der Terror alles veränderte.
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Roswitha Greis: Die Studentin (vorne Mitte) mit ihren Kolleginnen im Olympiastadion. Die 22-Jährige hatte einen Job als Dolmetscherin bei den Olympischen Spielen 1972 in München ergattert.

Foto: Roswitha Greis
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Olympia-Geiselnehmer: Um vier Uhr früh des 5. September 1972 waren acht palästinensische Terroristen in das Olympische Dorf in München eingedrungen und hatten die Mitglieder der israelischen Mannschaft als Geiseln genommen. Auf dem Bild ist einer der Geiselnehmer auf dem Balkon des Apartments zu sehen, in dem die Sportler gefangen gehalten wurden.

Foto: AP
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Bewaffneter Polizist: Getarnt mit einem Trainingsanzug steht der Beamte am 5. September 1972 auf dem Dach der Apartmentanlage im Olympischen Dorf von München, in der die Geiseln festgehalten werden. Die Aktionen der Polizei wurden live im Fernsehen übertragen, die ganze Welt konnte sie mitverfolgen - auch die Geiselnehmer.

Foto: Ossinger Horst/ DPA
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Ausgebrannter Hubschrauber: Einer der Hubschrauber, mit dem die Terroristen und ihre Geiseln zum Flughafen Fürstenfeldbruck geflogen sind. Die Kidnapper, die während der Olympischen Spiele 1972 israelische Sportler als Geiseln genommen hatten, forderten ein Flugzeug, mit dem sie nach Kairo fliegen wollten. Auf dem Flughafen kam es dann zur Katastrophe, alle Geiseln starben.

Foto: A0096 Göttert/ DPA
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Trauer um die toten Sportler: Der Chef des IOC, Avery Brundage, hielt am 6. September 1972 im Olympiastadion eine Traueransprache für die toten israelischen Sportler. Er prägte dabei die Parole: "The games must go on!" - die Spiele wurden nach dem tragischen Unglück fortgesetzt.

Foto: AP
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Olympiagelände: Die Anlage der Spielee von 1972 aus der Vogelperspektive nach Norden.

Foto: Karl Schillinger
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