Olympia: NHL-Stars bei Olympischen Winterspielen seit 1998 - DER SPIEGEL
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NHL-Spieler bei Olympia Stars on Ice

1998 willigte die NHL erstmals ein, ihre Saison für Olympische Spiele zu unterbrechen. Seither sorgten die besten Kufencracks der Welt für zahlreiche Highlights bei Winterspielen. Ein Rückblick.
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NHL-Stars wie hier der Kanadier Jonathan Toews werden bei den Olympischen Winterspielen 2018 fehlen.

Foto: Harry How/ AFP
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Seit 1998 nahmen die besten Eishockeyspieler der Welt bislang an fünf Winterolympiaden teil - und versetzten mit ihrem Können die Fans regelmäßig in Staunen.

Foto: MARK BLINCH/ REUTERS
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Im japanischen Nagano war dementsprechend alles an Eishockey-Stars vertreten, was Rang und Namen hatte: Jaromír Jágr (Archivbild; damals New York Rangers) war nur einer von mehreren Top-Stars, mit dem das tschechische Team auflief. Im finalen Kampf um Gold behielt es die Oberhand über die Mannschaft Russlands um Pawel Bure (damals Vancouver Canucks).

Foto: PETR JOSEK/ REUTERS
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Vier Jahre später krönte sich die Hockey-Nation Kanada zum Olympiasieger. Auf US-amerikanischem Boden verhinderten Eric Lindros (damals New York Rangers) und Co. einen Heimtriumph der Gastgeber und siegten im Finale 5:2 gegen den Erzrivalen USA.

Foto: Robert Laberge / Getty Images
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2006 in Turin durften sich dann die "Tre Kronor" freuen: Angeführt von Superstar Peter Forsberg (M.; damals Philadelphia Flyers) setzte sich Schweden in einem hochklassigen Endspiel gegen Finnland durch (3:2).

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Der Goldgarant: Kanadas Sidney Crosby (M.) traf auf heimischem Eis in der Verlängerung des Olympiafinals 2010 gegen den Erzrivalen aus den USA zum umjubelten 3:2-Endstand.

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Im Rahmen der Eröffnungsfeier im Stadion von Vancouver trat Hockey-Ikone Wayne Gretzky als Fackelträger in Erscheinung. Zuvor war er 2002 als Sportdirektor des Eishockeyteams indirekt mitbeteiligt am Gewinn der Goldmedaille in Salt Lake City gewesen.

Foto: Andrew Gombert/ dpa
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Bei den Winterspielen 2014 konnte "Team Canada" seinen Titel erfolgreich verteidigen. Unter der Leitung von Trainer Mike Babcock setzte sich die hochkarätig besetzte Auswahl im Endspiel 3:0 gegen Schweden durch.

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Die ambitionierten Russen waren bei ihrer Heimolympiade in Sotschi überraschend bereits im Viertelfinale ausgeschieden. Finnlands Mikael Granlund (l.), der bei den Minnesota Wild in der NHL sein Geld verdient, steuerte einen Treffer zum 3:1-Sieg bei.

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Auch Dennis Seidenberg ist in der NHL aktiv. 2002, 2006 und 2010 war der deutsche Nationalverteidiger mit dem DEB-Team bei Winterspielen vertreten. 2008 gelang ihm als Achter sein bestes Abschneiden bei einem olympischen Eishockeyturnier.

Foto: BRUCE BENNETT/ AFP
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