Olympiafreigabe: Streitfall gelöst - DER SPIEGEL
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Olympiafreigabe Streitfall gelöst

Der Fußball-Weltverband Fifa hat ein Machtwort gesprochen: Vereine müssen Spieler unter 23 Jahren für die Olympiateams ihrer Heimatländer abstellen. SPIEGEL ONLINE zeigt, um welche Spieler sich Clubs und Olympiateams stritten.
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Rafinha: Der Schalker war nicht zur Abreise seines Teams ins Trainingslager erschienen. Sein Bundesliga-Kollege ...

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... Diego (r.) von Werder Bremen verließ sein Team zwar nicht unentschuldigt, fuhr aber trotzdem zur brasilianischen Olympiaauswahl. Vincent Kompany, belgischer Auswahlspieler in Diensten des Hamburger SV (l.), wollte sich zunächst dem Willen seines Arbeitsgebers beugen und in Hamburg bleiben. Aufsteiger 1899 Hoffenheim ...

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... ließ Chinedu Obasi zur nigerianischen Auswahl fahren, weil der Druck auf die Familie Obasis nach Ansicht des Vereins zu groß geworden war. Brasiliens Star ...

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... Robinho von Real Madrid hatte sich dem Willen seines Clubs gebeugt. Er wollte während der Vorbereitung auf die neue Saison bei seinem Verein bleiben. Ob er auch nach den Äußerungen der Fifa während der Vorbereitung bei den Madrilenen bleibt, ist fraglich. Die Position von ...

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...Lionel Messi, Robinhos Konkurrent aus der spanischen Liga, ist ähnlich. Der Argentinier wollte im Trainingslager des FC Barcelona die Stellungnahme der Fifa abwarten. Nun kann er nach Peking fahren.

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