Olympische Spiele - DER SPIEGEL
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OlymPics Bitte nicht beißen!

Beim Freistilringen ist so einiges möglich, da wird dem Gegner auch mal auf den Zahn gefühlt. Hoffentlich rächt sich das nicht. Die Foto-Highlights der vergangenen 24 Stunden.
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Beim Freistilringen scheint so einiges erlaubt zu sein. Zubeißen wohl nicht. Denn Haislan Veranes Garcia, der für Kanada am Start war, überstand die Begegnung mit dem Japaner Tatsuhiro Yonemitsu mit intakten Fingern.

Foto: SUHAIB SALEM/ REUTERS
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Im Finale gegen Brasilien hoben die Außenseiter aus Mexiko buchstäblich ab, als sie den Favoriten mit 2:1 besiegten. Oribe Peralta, der kurz zu schweben scheint, schoss beide Tore für Mexiko.

Foto: Hussein Malla/ AP
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Japans Gymnastinnen zeigen ebenfalls ein hohes Maß an Ballbeherrschung.

Foto: THOMAS COEX/ AFP
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Dass der Big Ben so wenig Beachtung von einer Gruppe Nicht-Londoner bekommen hat, wie von diesen Teilnehmern des Marathons, kommt wohl selten vor. Aber die Herren hatten ja auch eine höhere Geschwindigkeit als der Durchschnittstourist.

Foto: DANIEL GARCIA/ AFP
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Das tat weh: Zwei Freistilringer nehmen eine kurze Auszeit während ihres Kampfes.

Foto: SUHAIB SALEM/ REUTERS
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So sieht Glück aus: Der Kubaner Robeisy Ramirez-Carrazana liegt erschöpft, aber zufrieden, auf der Matte, nachdem er sich im Finalkampf im Fliegengewicht zu Gold geboxt hat.

Foto: MURAD SEZER/ REUTERS
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Mit Flagge in den Händen erreicht Stephen Kiprotich aus Uganda die Ziellinie des Marathons.

Foto: Stu Forster/ Getty Images
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Leicht psychedelisch geht es beim Fechten zu, das zum modernen Fünfkampf der Frauen zählt. Oder der Fotograf fühlte sich unterfordert.

Foto: Alexander Hassenstein/ Getty Images
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Wer kontrolliert eigentlich gerade den Ball?

Foto: Christian Petersen/ Getty Images
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Was heutzutage alles olympisch ist, mag mancher beim Verfolgen der Spiele in London denken. Gleitschirmfliegen gehört jedoch (noch) nicht dazu. Die Flugakrobatik fand lediglich am Rande des Mountainbike-Wettbewerbs der Frauen statt. Mountainbike ist olympisch? Ja, seit 1996.

Foto: Christophe Ena/ AP
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Ooooooooooh, da geht es Richtung Matte. Aber das ist bei den Ringern ja oft der Fall.

Foto: Paul Sancya/ AP
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Immer der Ruhe bewahren, möchte man den italienischen Volleyballspielern zurufen. Aber wo ist eigentlich der Ball?

Foto: Elsa/ Getty Images
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... Da ist er! (Um hier keine Gleichzeitigkeit heraufzubeschwören, die es so nicht gab: Dieses Bild entstand, nachdem das Spiel beendet war.)

Foto: OLIVIA HARRIS/ REUTERS
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Immer schön mit einem Fuß am Boden bleiben die Geher auf der 50 Kilometer langen Strecke.

Foto: Ryan Pierse/ AP
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Gleich taucht Qiu Bo (China) ab. Das machen die Turmspringer immer.

Foto: TIM WIMBORNE/ REUTERS
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?