Olympisches Dorf: Baustelle mit Glaswurm - DER SPIEGEL
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Olympisches Dorf Baustelle mit Glaswurm

So langsam kommt Leben ins Olympische Dorf von Sestriere, auch wenn die Anlage noch nicht ganz fertig ist. SPIEGEL ONLINE zeigt funkelnde Ringe, unbekannte Treppenhäuser, und zwei Rodler auf Shoppingtour.
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Licht und Schatten: Die Olympischen Ringe funkeln zwar, aber das Dorf ist noch eine Baustelle. Viele Sportler sind zwar bereits eingezogen, doch den vollen Komfort können sie noch nicht genießen.

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Zimmer frei? Nein, hier wohnt Georg Hackl, weltbester Rennrodler. Und damit Besucher wissen, ob es sich lohnt zu klopfen, hat Hackl an der Tür den Plan befestigt, der Auskunft gibt, wann er trainingshalber außer Haus ist.

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Glaswurm von Sestriere: Mit einer langen Röhre werden die beiden Gebäudekomplexe des Olympischen Dorfes miteinander verbunden.

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Wegweiserin: Es ist nicht einfach, in den verschiedenen Treppenhäusern den Überblick zu bewahren. Selbst die örtlichen freiwilligen Helfer müssen sich erst durch intensives Kartenstudium Orientierung verschaffen.

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Turmbauten: Architektonisch ist das Olympische Dorf von Sestriere nett anzuschauen. Gerade diese drei Türme sind jetzt schon markante Wahrzeichen.

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Einkaufstour: Die deutschen Rennrodler Torsten Wüstlich und André Florschütz sehen sich im Souvenirshop des Dorfes um.

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