Oman: Wüste, Wasser, Wadis - DER SPIEGEL
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Oman Wüste, Wasser, Wadis

Einst eines der rückständigsten Länder der Welt, hat sich Oman zum arabischen Musterland gemausert. Noch immer fehlt dem Sultanat alles Anmaßende und Laute – aber nichts an Zauber. Eine Tour zwischen Orient und Okzident.
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Schöne der Wüste: Die Sonne taucht die omanischen Wahiba-Dünen in rötliches Morgenlicht. Sie wärmt die Beduinen, die mit ihren Reittieren die Nacht draußen verbracht haben

Foto: Florian Wagner
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Die Promenade von Mutrah ist eines der Prunkstücke Omans: Ihre Mauer ist aus Marmor, die Mosaiksteinchen des Gehweges sind von einer frischen Lackschicht überzogen und wirken wie poliert

Foto: Florian Wagner
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Der Strand von Sur ist am Ende einer Nacht von Tunfischen übersät: Nur omanische Staatsbürger dürfen als Fischer arbeiten und am Fang verdienen

Foto: Florian Wagner
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Misfat al-Abri: Das Bergdorf im Dschebel-Achdar-Gebirge klebt wie ein Adlerhorst am Abhang

Foto: Florian Wagner
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Musandam: Die nördliche Spitze Omans ist strategisch hoch sensibel. Hier liegt die Straße von Hormuz, jene nur wenige Kilometer breite Meerenge, durch die fast alle Öltanker der Welt müssen

Foto: Florian Wagner
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Bullenkampf in Barka: Das Spektakel ist unblutig. Die Tiere drücken sich lediglich im Sand hin und her

Foto: Florian Wagner
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