Omarosa Manigault Newman - DER SPIEGEL
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Omarosa Manigault Newman Vom "Trumplican" zur Kritikerin

Omarosa Manigault Newman und Donald Trump kennen sich seit Jahren. In einem Enthüllungsbuch packt sie über den US-Präsidenten aus. Dabei war sie einst eine seiner lautesten Unterstützerinnen. Die Wandlung in Bildern.
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Früher war sie Demokratin, für Donald Trump wechselte sie die Seiten: Omarosa Manigault Newman wurde das weibliche, afroamerikanische Gesicht von Trumps Wahlkampfkampagne. Zuvor hatte sie seine Rivalin Hillary Clinton unterstützt.

Foto: ERIK S LESSER/EPA-EFE/REX/Shutterstock
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Manigault Newman und Trump kennen sich seit 2004. Damals kandidierte sie in einer Reality-TV-Show um einen Arbeitsvertrag in Trumps Unternehmen. Bei "The Apprentice" konnte sie sich nicht durchsetzen. Nach erfolgreicher Wahl verschaffte ihr Trump allerdings einen Kommunikationsposten im Weißen Haus.

Foto: Pablo Martinez Monsivais / AP
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Dort soll Manigault Newman negativ aufgefallen sein. Immer wieder habe sie Meetings gestört, zu denen sie nicht eingeladen war, heißt es in Berichten. Schließlich wurde sie von Stabschef John Kelly entlassen.

Foto: Evan Vucci / AP
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Manigault Newman ist nach eigenen Angaben in "ärmsten Verhältnissen" aufgewachsen. Die Rolle als Reality-TV-Bösewichtin machte sie zu ihrem Geschäftsmodell. Nach ihrer Entlassung im Weißen Haus nahm sie bei Promi-Big-Brother teil.

Foto: Aaron P. Bernstein / REUTERS
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Nun rechnet sie mit ihrem früheren Mentor Donald Trump ab. In einem Enthüllungsbuch bezeichnet sie den US-Präsidenten als "Frauenfeind" und "Rassisten".

Foto: Pablo Martinez Monsivais / dpa
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"Unhinged" ist mittlerweile in den USA erhältlich. Manigault Newman erklärte derweil reumütig, eine Komplizin der Trump-Administration gewesen zu sein.

Foto: Shannon Stapleton / REUTERS
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Manigault Newman ist in zweiter Ehe mit einem Pastor und Hillary-Clinton-Anhänger verheiratet. Für Schlagzeilen sorgte sie, als sie im April 2017 mit ihrer Hochzeitsgesellschaft im Weißen Haus auftauchte, um ein Erinnerungsfoto zu machen. Die Bilder durften jedoch nicht veröffentlicht werden.

Foto: Manuel Balce Ceneta / AP
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