Smartphone aus China Das OnePlus 5T im Test
OnePlus 5T (links) und OnePlus 5: Bei nahezu unveränderter Größe ist der Bildschirm in der Länge gestreckt worden. Der Fingerabdrucksensor musste dafür weichen.
Fingerabdrücke werden beim OnePlus 5T (links) jetzt auf der Rückseite genommen. Alternativ kann man auch die Gesichtserkennung nutzen, die aber nur bei Licht funktioniert.
Nominell bringt der neue Bildschirm (unten) nur ein paar Pixel mehr in vertikaler Richtung. Der Bildeindruck von Fotos und Filmen verändert sich dadurch aber deutlich.
Bei der Doppelkamera wird jetzt ein neues Teleobjektiv eingebaut. Mit F/1,7 lässt es mehr Licht durch als sein Vorgänger und ermöglicht dadurch bessere Bilder bei schummriger Beleuchtung.
Auf eine kabellose Ladefunktion verzichtet OnePlus auch bei seinem neuen Modell. Die hauseigene Dash-Charge-Schnellladetechnik sei besser geeignet, den Akku aufzufüllen, heißt es. Das entsprechende Netzteil ist leider etwas klobig, es sorgt aber dafür, dass der Akku beim Aufladen nicht sehr warm wird.
Das ging schnell: Nach nur fünf Monaten wird das OnePlus 5 (rechts) schon vom 5T abgelöst. Der Bildschirm wurde größer, die Kamera etwas besser. Die Preise bleiben unverändert, sie beginnen bei 499 Euro für die Variante mit 64 GB Speicher.