OnePlus 7 Pro im Test - DER SPIEGEL
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Smartphone mit Pop-up-Kamera Das OnePlus 7 Pro im Test

OnePlus will es jetzt mit den ganz Großen aufnehmen. Das neue Smartphone 7 Pro soll Premiumtechnik zum Premiumpreis bieten und lockt dafür mit einem besonderen Gimmick. Was das taugt, zeigt der Test.
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Das OnePlus 7 Pro: Zum Test stand uns die Topversion mit 12 GB Arbeitsspeicher und 256 GB Speicherplatz zur Verfügung. Sie wird ausschließlich in einem Farbton geliefert, den OnePlus "Nebula Blue" nennt.

Foto: Matthias Kremp/ SPIEGEL ONLINE
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Der Bildschirm des OnePlus 7 Pro hat eine Diagonale von 6,67 Zoll und eine Auflösung von 3120 x 1440 Pixeln.

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Eine der Besonderheiten des neuen OnePlus-Smartphones verbirgt sich unter dieser unscheinbaren Abdeckung auf der Oberseite des Gehäuses. Denn das ist der Deckel...

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...der ausfahrbaren Frontkamera. OnePlus hat sich für diese Konstruktion entschieden, um den Bildschirm nicht durch eine Aussparung für die Frontkamera, eine sogenannte Notch, unterbrechen zu müssen.

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Die neuartige Konstruktion hatte auch zur Folge, dass die Schublade für die SIM-Karten an der Unterseite untergebracht wurde.

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Genau wie das Vorgängermodell 6T hat auch das 7 Pro einen in den Bildschirm integrierten Fingerabdrucksensor, der technisch verbessert wurde und sehr gut funktioniert.

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Bei der Lieferung klebt auf dem Display eine Schutzfolie. Anders als bei Samsungs Galaxy Fold kann und sollte man die hier abziehen.

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Das Display basiert auf Amoled-Technik und ist an den Seiten sanft ins Gehäuse hineingebogen, was dem Gerät einen edlen Look verleiht.

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Der Bildschirm selbst ist hervorragend. Eine Besonderheit ist, dass er optional mit einer Bildwiederholfrequenz von 90 Hertz läuft, was beispielsweise das Scrollen durch lange Webseiten sehr flüssig erscheinen lässt.

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Typisch für die verwendete Amoled-Technik sind die kräftigen Kontraste und das tiefe Schwarz.

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Auf der Rückseite baut OnePlus erstmals ein Kamera-Trio ein. Die 48-Megapixel-Hauptkamera wird von einer 16-Megapixel-Ultraweitwinkelkamera und einer 8-Megapixel-Teleobjektivkamera ergänzt.

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Der technische Aufwand macht sich in meist guten bis sehr guten Schnappschüssen bezahlt, wobei es dem Teleobjektiv manchmal ein wenig an Schärfe fehlt, so wie auf diesem Foto.

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Die Ultraweitwinkelkamera eignet sich sehr gut für Landschaftsaufnahmen, ist mit Blende f/2.2 aber nicht besonders lichtstark.

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Im direkten Vergleich mit der Ultraweitwinkelaufnahme zeigt dieser vom selben Ort mit dem Teleobjektiv aufgenommene Schnappschuss, wie gut man entfernte Motive damit heranholen kann.

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Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?