OnePlus One im Test High-End-Smartphone für 300 Euro
OnePlus One: Die Ankündigung, mit der das chinesische Start-up sein erstes Smartphone im April ankündigte, klang selbstbewusst. Man wolle einen "Flaggschiff-Killer" anbieten, hieß es darin.
Superschlicht: Ein blanker brauner Karton dient als Transportverpackung. An einem kleinen roten OnePlus-Logo hängt die Leine, mit der man ihn aufreißen kann.
Sandstone Black: Eine Besonderheit ist die Rückseite des One. Sie fühlt sich angenehm rau an, ein bisschen wie sehr sanftes Schleifpapier.
Schön schlank: Nur 8,9 Millimeter ist das chinesische Smartphone dick.
Das andere Android: Als Betriebssystem verwendet OnePlus CyanogenMod, eine modifizierte Version von Android 4.4.
Ein bisschen mehr: Zu den Extras, die CyanogenMod mitbringt gehört die Möglichkeit, verschlüsselte SMS zu verschicken. Das funktioniert allerdings nur mit Geräten, auf denen dieselbe Software läuft.
Schöner Bildschirm: Das 5,5-Zoll-Display zeigt 1920 x 1080 Pixel an und ist hell genug, um bei hellem Umgebungslicht noch lesbar zu bleiben.
Kann was kosten: Die Android-Variante auf dem One kann mit austauschbaren Designs an den persönlichen Geschmack angepasst werden. Einige davon sind kostenpflichtig.
Wichtige Rolle: Statt eines schlichten schwarzen Kabels legt OnePlus diese knallrote USB-Strippe in den Karton, die zum Transport praktisch aufgerollt werden kann.
Blick für Details: Das Werkzeug zum Öffnen der Sim-Karten-Schublade steckt beim One in einem kleinen Gummischuber, den man sich an den Schlüsselbund hängen kann.
Kleines Loch: Wie bei einigen aktuellen Handys kann man die Sim-Karten-Schublade auch beim One nur mit Spezialwerkzeug öffnen. Für manche Büroklammern ist die Öffnung zu klein.
Anschluss: Der USB-Port wird von den Lautsprechern flankiert. Das winzige Loch auf der rechten Seite beherbergt eines der drei Mikrofone.
Dezentes Design: Lautstärkewippe und Ein/Aus-Schalter sind sehr schlank und nur leicht durch einen schwarzen Farbton vom Gehäuse abgesetzt.
Schnappschussautomat: Die Kamera lässt sich OnePlus von Sony zuliefern, ein Doppelblitz soll dunkle Szenen erhellen. Videos können in 4K-Auflösung aufgezeichnet werden.
Beispielbild: Diese Aufnahme zeigt die HDR-Fähigkeiten der Kamera. Bei normaler Belichtung wären Rasenfläche und Blattwerk nur schwarze Flächen.
Ganz nah ran: Auch im Makromodus macht das One noch gute Aufnahmen.