OnePlus One im Test - DER SPIEGEL
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OnePlus One im Test High-End-Smartphone für 300 Euro

Mit dem One will das chinesische Start-up OnePlus den Edel-Handys von Samsung, LG und HTC zum Schnäppchenpreis Paroli bieten. Für 300 Euro soll es High-End-Technik und schickes Design bieten.
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OnePlus One: Die Ankündigung, mit der das chinesische Start-up sein erstes Smartphone im April ankündigte, klang selbstbewusst. Man wolle einen "Flaggschiff-Killer" anbieten, hieß es darin.

Foto: Matthias Kremp
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Superschlicht: Ein blanker brauner Karton dient als Transportverpackung. An einem kleinen roten OnePlus-Logo hängt die Leine, mit der man ihn aufreißen kann.

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Sandstone Black: Eine Besonderheit ist die Rückseite des One. Sie fühlt sich angenehm rau an, ein bisschen wie sehr sanftes Schleifpapier.

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Schön schlank: Nur 8,9 Millimeter ist das chinesische Smartphone dick.

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Das andere Android: Als Betriebssystem verwendet OnePlus CyanogenMod, eine modifizierte Version von Android 4.4.

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Ein bisschen mehr: Zu den Extras, die CyanogenMod mitbringt gehört die Möglichkeit, verschlüsselte SMS zu verschicken. Das funktioniert allerdings nur mit Geräten, auf denen dieselbe Software läuft.

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Schöner Bildschirm: Das 5,5-Zoll-Display zeigt 1920 x 1080 Pixel an und ist hell genug, um bei hellem Umgebungslicht noch lesbar zu bleiben.

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Kann was kosten: Die Android-Variante auf dem One kann mit austauschbaren Designs an den persönlichen Geschmack angepasst werden. Einige davon sind kostenpflichtig.

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Wichtige Rolle: Statt eines schlichten schwarzen Kabels legt OnePlus diese knallrote USB-Strippe in den Karton, die zum Transport praktisch aufgerollt werden kann.

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Blick für Details: Das Werkzeug zum Öffnen der Sim-Karten-Schublade steckt beim One in einem kleinen Gummischuber, den man sich an den Schlüsselbund hängen kann.

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Kleines Loch: Wie bei einigen aktuellen Handys kann man die Sim-Karten-Schublade auch beim One nur mit Spezialwerkzeug öffnen. Für manche Büroklammern ist die Öffnung zu klein.

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Anschluss: Der USB-Port wird von den Lautsprechern flankiert. Das winzige Loch auf der rechten Seite beherbergt eines der drei Mikrofone.

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Dezentes Design: Lautstärkewippe und Ein/Aus-Schalter sind sehr schlank und nur leicht durch einen schwarzen Farbton vom Gehäuse abgesetzt.

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Schnappschussautomat: Die Kamera lässt sich OnePlus von Sony zuliefern, ein Doppelblitz soll dunkle Szenen erhellen. Videos können in 4K-Auflösung aufgezeichnet werden.

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Beispielbild: Diese Aufnahme zeigt die HDR-Fähigkeiten der Kamera. Bei normaler Belichtung wären Rasenfläche und Blattwerk nur schwarze Flächen.

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Ganz nah ran: Auch im Makromodus macht das One noch gute Aufnahmen.

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Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?