Online-Museum "Internet Archaeology" - DER SPIEGEL
Zum Inhalt springen

Online Museum Das bietet "Internet Archaeology"

Es gibt Orte im Netz, dort sind die Neunziger noch nicht vorbei. Viele veraltete Websites sind noch online oder über Archive zugänglich. Wir zeigen vier Wege ins Zeitalter der schrillen Farben und peinlichen Cliparts.
1 / 5

Er gräbt und gräbt: Dieser verpixelte Schatzsucher ziert das Eingangsportal des Museums "Internet Archaeology".

Foto: internetarchaeology.org
2 / 5

In dieser von den Internet-Archäologen geretteten Flash-Animation können Nutzer im Browser einen Zauberwürfel lösen - das Spiel funktioniert noch heute. Die Flash-Galerie des Onlinemuseums umfasst derzeit 100 Animationen.

Foto: internetarchaeology.org
3 / 5

In dieser Flash-Animation dokumentierte ein Nutzer in den frühen Nullerjahren, wie sein Hamster von Tag zu Tag größer wird.

Foto: internetarchaeology.org
4 / 5

"Die Grafik ist so aufwendig, dass der Download etwas dauern kann", lautet eine Warnung des Betreibers dieser archivierten Website. Dieses Problem hat sich mittlerweile erledigt, längst werden viel größere Datenmengen ausgetauscht.

Foto: internetarchaeology.org
5 / 5

"Wir glauben, die Artefakte sind nicht weniger wichtig, als die Höhlenmalereien von Lascaux ", betonen die Betreiber des Onlinemuseums. Damit ist offenbar auch diese Website eines Burger-Fans gemeint.

Foto: internetarchaeology.org
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?