Online-Speicher: So warb Megaupload - DER SPIEGEL
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Online-Speicher So warb Megaupload

Eine der schillernden Figuren der New Economy ist wieder da: Kim Schmitz outet sich als Macher des Online-Speichers Megaupload, legt sich mit dem Musikkonzern Universal an. Der drängte einen Megaupload-Clip aus dem Web, nun klagt Kim - und Universal muss Geheimverträge mit Google eingestehen.
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Megaupload-Angebot (Mitte Dezember 2011): Auf der Plattform sind auch Raubkopien aktueller Kinofilme wie "Die Abenteuer von Tim und Struppi" abrufbar, klickt man auf den Link "Auf Megavideo ansehen",...

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...läuft der Film im Browser auf der Streaming-Seite. Megaupload nennt den Vorwurf, die Seite existiere nur zum Zweck der massenhaften Urheberrechtsverletzung, "grotesk übertrieben". Tatsächlich gibt es auf den Seiten von Megaupload und Megavideo Formulare, mit denen Urheber rechtswidrig veröffentlichte Inhalte melden können, und tatsächlich werden auch Inhalte gesperrt.

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Megaupload-Video: Im Dezenber veröffentlichte Megaupload einen Werbeclip für das eigene Angebot. Der Musikkonzern Universal ließ das Video bei YouTube verschwinden, dagegen klagte...

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...Megaupload, hinter dem Kim Dotcom steckt - früher bekannt als Kim Schmitz. Mit dem Megaupload-Werbeclip kehrt eine der schillernden Gestalten der New Economy in die Öffentlichkeit zurück. Mit einer Vorliebe für bunte Sonnenbrillen, schnelle Autos, sogenannte Teppichluder und grenzwertige Geschäftsideen hatte Schmitz bereits um die Jahrtausendwende eher im Boulevardbereich als in der seriösen Wirtschaft reüssiert.

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Kim Kardashian: In dem Megaupload-Clip werben vielen Stars für den Web-Dienst, darunter auch...

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...Rapper Will.i.am.

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