Opel Agila Nicht ganz zu Ende gedacht
Bislang war der Agila ein Mitläufer. Fast ohne Änderungen von Suzuki übernommen, hat Opel den Minivan seit 2000 rund 440.000 mal verkauft. Doch die Konkurrenz schläft nicht und Raum alleine ist heute zu wenig. Deshalb wird aus dem kantigen Kasten ein bunter City-Floh.
Opel Agila: Wie schon das Vorgängermodell handelt es sich auch beim neuen Agila um einen Zwilling des Suzuki-Kleinwagens, der allerdings in Zukunft nicht mehr auf den Namen Wagon R+, sondern Splash hört
Bunt aber starr: Farbenfroh ist das Interieur des Opel Agila zweifellos, doch fehlt es dem Minivan an Variabilität
Hübsche Linie: Den ersten Agila stellte Opel in Legoland vor, und so sah das Auto auch aus. Diesmal wählten die Rüsselsheimer Venedig für die Vorstellung des Wagens aus, und auch diesmal passen Ort und Design zusammen
Forsches Grinsen: Aus dieser Perspektive betrachtet scheint der Opel Agila frech zu grinsen. Ab April nächsten Jahres muss er zeigen, ob er mit diesem "Blick" die Kundschaft erobern kann
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?