Günstige Oldtimer - Opel Ascona C Viel Auto für wenig Geld
Der Ascona C war ab 1981 der erste frontangetriebene Mittelklasse-Opel.
Mit Automatik-Getriebe (gegen Aufpreis) war Opas Spießerauto perfekt.
Verhasster Frontkratzer: Viele Alt-Opel-Fans verschmähen den Ascona C und schwören auf die alten Hecktriebler wie Rekord, Kadett C oder Ascona B.
Die Sportvarianten hatten Sitze von Recaro, normalerweise dominierten aber eher langweilige Stoffmuster.
Ein Oldtimer für unter 1.000 Euro wo gibt es das noch? Der Ascona C ist einer der günstigsten Klassiker.
Besonders gefragt sind heute die Cabrio-Varianten - hier das von Haustuner Irmscher.
Den Ascona hab es in verschiedenen Karosserievarianten - auch als damals modernes und praktisches Fließheck.
Das Cockpit war eher funktional (und billig) gehalten
Technisch teilte sich der Ascona viele Bauteile mit dem Kadett D.
Die Motorenpalette begann bei 1,3 Litern und 60 PS vor 35 Jahren reichte das noch locker aus, um gut voranzukommen.
Für relativ wenig Geld erhält man mit dem Ascona C heute viel Auto.
Basis der Cabrio-Umbauten war die zweitürige Limousine. Bei Motoren und Ausstattungsvarianten gab es viele Optionen.
Solide Technik: Manche Ascona C sind bis heute als Alltagsautos unterwegs.
In Kleinserie wurde der Ascona C auch als schnittiges Cabriolet hergestellt.
In den Achtzigerjahren war das Blinkerglas noch gelb.
Der Automobilhersteller Keinath produzierte rund 400 offene Ascona, Hammond und Thiede sogar knapp 2.900 Exemplare.
Vor allem bei Familien war die geräumige und preisgünstige Limousine beliebt.
Im Zuge eines Facelifts gab es ab 1987 für alle Ascona weiße Blinker und einen Frontgrill in Wagenfarbe.
Der LS war ab 1985 das Grundmodell der Baureihe. Zu den Features gehörten ein beleuchteter Zigarettenanzünder, eine Nebelschlussleuchte war dagegen anfangs nicht serienmäßig.