Opel Commodore B GS/E: Rakete aus Rüsselsheim - DER SPIEGEL
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Opel Commodore B GS/E Rakete aus Rüsselsheim

Einige Kleinigkeiten mussten gerichtet werden, bevor der Opel Commodore GS/E vom TÜV sein H-Kennzeichen erhalten konnte. Und mit der neuen Lackierung wird der Traumwagen von SPIEGEL-ONLINE-Leser Alex Boehm nicht selten für ein amerikanisches Muscle Car gehalten.
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Zierlich und dennoch sportlich: Der Opel Commodore B wurde von 1972 bis 1977 gebaut, vom Coupé rund 42.000 Stück.

Foto: Alex Boehm/Abgefahren Magazin
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Breite Nase: Der breite Buckel der Motorhaube gibt dem Commodore ein richtiges Gesicht. Die Wölbung war übrigens eine Notlösung der Techniker, um seinerzeit das größere Aggregat unterzubringen.

Foto: Alex Boehm/Abgefahren Magazin
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In 10,5 Sekunden von 0 auf 100: Der starke 180 PS starke Sechszylinder-Motor sorgte für tolle Sprints beim Überholen. Er verfügt bereits über die elektronische Einspritzung D-Jetronic. Mit einer Spitzengeschwindigkeit von 200 km/h war er der seinerzeit schnellste Opel.

Foto: Alex Boehm/Abgefahren Magazin
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Mehr Licht: Eine Servolenkung gehörte zur Serienausstattung, die Nebelscheinwerfer und eine Scheinwerferreinigungsanlage hingegen nicht.

Foto: Alex Boehm/Abgefahren Magazin
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Glänzend: In den siebziger Jahren war die Motorhaube ursprünglich matt lackiert, damit sie den Fahrer nicht so blendete. Der hatte sie nämlich immer im Blick.

Foto: Alex Boehm/Abgefahren Magazin
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Im Innenraum geht es bürgerlich zu: Rustikale Holzblenden um die runden Anzeigegeräte, plüschig weich die Velourssitze. Im Kofferraum gab es viel Platz für Urlaubsgepäck.

Foto: Alex Boehm/Abgefahren Magazin
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Schwarze Blende: Die Zierleisten sitzen zwischen der Heckleuchte und dem Kennzeichen und sind in der Rückansicht ein klares Erkennungsmerkmal. Insgesamt ist der Chromschmuck üppig, wie...

Foto: Alex Boehm/Abgefahren Magazin
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...aus diesem Blickwinkel gut zu sehen ist: Verchromte Türgriffe, der Tankdeckel und auch die Zierleisten unten glänzen und bereiten Alex Boehm Freude.

Foto: Alex Boehm/Abgefahren Magazin
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Stabile Lage: Das Fahrwerk läßt sich auch in der Kurve gut beherrschen. Gegen heutige Klötze wirkt der Wagen regelrecht zierlich.

Foto: Alex Boehm/Abgefahren Magazin
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Tour ins Grüne: Es muss ja nicht immer die Überholspur sein, der Genießer rollt auch gern entspannt Richtung Sonnenuntergang.

Foto: Alex Boehm/Abgefahren Magazin
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