Opel Meriva: Ein bisschen Rolls - DER SPIEGEL
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Opel Meriva Ein bisschen Rolls

Flex-Space, Flex-Rail, Flex-Doors - bei der Entwicklung des neuen Opel Meriva durften sich die Wortschöpfer austoben. Mit dem Geflexe will die Marketingabteilung deutlich machen, dass der neue in Rüsselsheimer so variabel ist wie kein anderes Auto dieser Klasse.
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Opel Meriva: Anfang März feiert das Auto auf dem Genfer Salon Permiere.

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Cockpit: Die neue Version des Minivans ist geräumiger geworden - er ist 10 Zentimeter breiter und 20 Zentimeter länger als der Vorgänger.

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Ungewöhnliches Türenkonzept: Die Fondtüren sind hinten angeschlagen und lassen sich weit öffnen - so können sich Kind und Kegel einfach in den Innenraum befördert werden.

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Maxi-Minivan: Länger als eine Mercedes A-Klasse und breiter als ein VW Golf Plus, zielt der Meriva nun nicht mehr nur in die Minivan-Klasse, sondern durchaus auch schon ins Segment der Kompakt-Vans.

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Seitenansicht: Welche Motoren der Meriva erhalten wird, verrät Opel fünf Monate vor dem Verkaufsstart noch nicht.

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Flex ist Trumpf: Der Innenraum des Fahrzeugs lösst sich extrem variabel gestalten. Mittels so genannter Flex-Rails genannt lassen sich beispielsweise verschiedene Behälter zwischen der ersten und der zweiten Sitzreihe einklinken.

Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?