Optimierter Fahrplan: Schneller warten - DER SPIEGEL
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Optimierter Fahrplan Schneller warten

Nein, schon wieder die U1 verpasst! Wer viel U-Bahn fährt, ist den Anblick von Zugrücklichtern und minutenlanges Warten auf die nächste Bahn gewohnt. Aber man kann auch mit weniger Ärger U-Bahn fahren - dank moderner Mathematik.
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U-Bahn Berlin: Die Bahnen verkehren in den Randzeiten nach einem Fahrplan, den Mathematiker entwickelt haben.

Foto: Wolfgang Kumm/ picture-alliance/ dpa
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Einfahrt eines Zuges in den U-Bahnhof Brandenburger Tor (August 2009): Für die Optimierung nutzten die Forscher die sogenannte Graphentheorie, zu der auch die beliebten Sudokus gehören.

Foto: Gero Breloer/ AP
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Minutenzählerei: Das Prinzip des Graphen, den die Mathematiker genutzt haben, lässt sich sehr gut an einem extrem vereinfachten U-Bahn-Netz erklären, das aus nur zwei Linien mit je drei Haltestellen besteht. Die mittleren Stationen beider Linien sind identisch, hier können Fahrgäste umsteigen. Der Zug links unten fährt zu Minute 0 los und erreicht bei Minute 3 sein Ziel rechts oben.

Foto: Spiegel Online
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Gedränge auf dem U-Bahnhof Friedrichstraße: Die mittlere Wartezeit beim Umsteigen hat sich durch den neuen Fahrplan von 2 Minuten 48 Sekunden auf 2 Minuten 30 Sekunden verkürzt.

Foto: Andreas_Altwein/ picture-alliance / dpa
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U-Bahnhof Brandenburger Tor: "Das Ergebnis ist nicht nur ein bisschen besser als der vorher genutzte Plan, es handelt sich um die exakte Lösung."

Foto: Gero Breloer/ ASSOCIATED PRESS
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