Orange Award - DER SPIEGEL
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Orange Social Design Award 2014 Die Sieger - und die Shortlist

Ein Mülleimer als Basketballkorb, eine Mitfahrbank für Senioren: Mehr als 200 Vorschläge wurden beim Orange Social Design Award eingereicht, zehn standen auf der Shortlist. Und zwei haben gewonnen.
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Und der Publikumspreis geht an...die Mitfahrerbank! Die Leser von KulturSPIEGEL und SPIEGEL ONLINE stimmten mit großer Mehrheit für das Projekt der Caritas in der Westeifel, das Bewohnern von Altersheimen ermöglichen soll, Fahrgelegenheiten wahrzunehmen; eine Art sicheres Trampen für Senioren. Eine „Pilotbank“ zwischen Stadtkern und Bahnhof steht schon in Speicher. - Dazugehörige Beschreibung als PDF

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Bei U-Rangerie soll warme Luft aus U-Bahn-Schächten dazu dienen, den Bewohnern der Berliner Gropiusstadt auch in der kalten Jahreszeit eine Grünanlage zu bieten. Das Projekt von Architekturstudenten der TU Berlin wurde schon einmal getestet - jetzt wird es mit dem Jurypreis des Orange Social Design Award ausgezeichnet. - Näheres in der Beschreibung als PDF

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Left4U soll eine App werden, mit der Smartphone-Nutzer auf Gegenstände hinweisen können, die sie verschenken wollen. Die Berliner Projektmanagerin Stephie Theodora hat sich das ausgedacht. Ihre App soll für Sauberkeit in Städten sorgen und notdürftigen Menschen helfen. Hier die Beschreibung als PDF

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Mit den Karten von Living Lots sollen schnell und übersichtlich städtische Brachflächen publik gemacht und zur Zwischennutzung angepriesen werden. Paula Z. Segal und Eric Brelsford aus Brooklyn haben ihre Idee bereits in New York, Philadelphia und Los Angeles umgesetzt. - Dazugehörige Beschreibung als PDF ...

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Stadtathleten möchte generationenübergreifende Fitness-Parcours anbieten, bei denen auch Bushaltestellen oder Bänke genutzt werden sollen. Das Konzept der jungen Stadtgestalter Mirjam Strunk und Sven Lambrecht aus Schwäbisch-Gmünd ist noch ein Entwurf. - Näheres in der Beschreibung als PDF .

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Sportlich ist auch das Projekt Team Play: Aus öffentlichen Mülleimern sollen mit ein paar Strichen und Punkten Spielfelder für Mannschaftssportarten werden. Der Entwurf stammt von der 28-jährigen Kommunikationsdesignerin Christina Herlitschka, die in Bonn lebt. - Dazugehörige Beschreibung als PDF

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Die ZwischenZeitZentrale Bremen kümmert sich darum, leer stehende Gebäude aufzutun und sie für vorübergehende Neuverwendungen zu vermitteln. "Unser Ziel ist Gemeinschaftsmaximierung", sagen die Architekten Sarah Oswald, Oliver Hasemann und Daniel Schnier. - Dazugehörige Beschreibung als PDF

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Hivette ist ein aus Indien eingereichter Wettbewerbsbeitrag. Hier geht es darum, aus recycletem Plastik Behausungen für die Armen von Bangalore zu schaffen. Einen Prototypen haben die Entwickler Benedict Merven und Kaushik Kesheva Ramanuja erfolgreich getestet. - Detaillierte Beschreibung als PDF .

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Design für alle: Das ist die Losung der Öffentlichen Gestaltungsberatung St. Pauli. Hamburger Kunststudenten bieten eine wöchentliche Design-Sprechstunde für Anwohner an – weil Design mehr sei, "als nur schicke Edelmöbel zu entwerfen". - Dazugehörige Beschreibung als PDF.

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Für Prinzessinnengarten wurde ein mobiles und modulares Beetsystem geschaffen, das es erleichtert, urbane Gärten anzulegen. Elizabeth Calderon-Lüning, Marco Clausen und Robert Shaw haben als Dilettanten angefangen, wie sie sagen – jetzt sind sie eine GmbH. - Eine nähere Beschreibung als PDF

Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?