"Orange Is The New Black", Staffel 5: Ganz großes Theater - DER SPIEGEL
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"Orange Is The New Black", Staffel 5 Fiebrige Intensität

"Orange Is The New Black" geht in die fünfte Staffel. Die Serie ist der größte Erfolg des Streamingdienstes Netflix - und erzählt so viel über die dunkle Seite der USA. Eine Liebeserklärung.
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"Orange Is The New Black" ist laut Angaben von Netflix die erfolgreichste Serie des Streamingdienstes.

Foto: Cara Howe/ Netflix
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Jetzt geht sie in die fünfte Staffel. Star der Serie ist Taylor Schilling (rechts), wobei mittlerweile alle Figuren gleichberechtigt sind.

Foto: Jojo Whilden/ Netflix
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In Staffel 5 geht es um einen Gefängnisaufstand, bei dem die Insassen in den Besitz von Waffen kommen und Wärter als Geiseln nehmen.

Foto: Cara Howe/ Netflix
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Die Erzählzeit ist auf drei Tage verkürzt und soll so das Gefühl von Echtzeit vermitteln.

Foto: Myles Aronowitz/ Netflix
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Die verschiedenen ethnischen Gruppen wie Schwarze, Latinas und Weiße bleiben weitestgehend unter sich.

Foto: Jojo Whilden/ Netflix
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Auch einige Rechtsradikale versammeln sich zu einem Grüppchen.

Foto: JoJo Whilden/ Netflix
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"Orange Is The New Black" versammelt ein riesiges Themenspektrum: Es geht um Sexualität in allen Spielarten, Ungleichheit, Ungerechtigkeit, Drogensucht, Psychose, Kapitalismus.

Foto: JoJo Whilden/ Netflix
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Staffel 5 treibt ein Erzählgeflecht zum dramaturgischen Höhepunkt, das vor zwei Staffeln damit begann, dass das fiktive Litchfield-Frauengefängnis von einem Konzern übernommen wurde.

Foto: JoJo Whilden/ Netflix
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?