Fotostrecke Schadcode statt Lebenslauf
Die E-Mail mit dem Schadcode im Anhang sieht unauffällig aus, wie ein Screenshot von G-Data zeigt. Das Anschreiben ist in flüssigem Deutsch verfasst.
Foto: G-Data
Sobald das Opfer den Anhang öffnet, wird den Sicherheitsexperten zufolge der Schadcode aktiviert. Die Ransomware verschlüsselt die Dateien auf der Festplatte.
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Die Erpresser fordern ein Lösegeld in Form von Bitcoins und setzen eine Frist von sieben Tagen. Doch die Entschlüsselungssoftware bringt nach Ansicht der Experten nichts.
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Die Dateien werden von der Schadsoftware offenbar nicht nur verschlüsselt, sondern auch gleichzeitig geleert. Bei einem Test mit einem Bilder-Ordner haben die IT-Experten festgestellt, dass der Ordner nur noch einen Bruchteil der ursprünglichen Größe hat.
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