Orford Englische Idylle
Während sich der Großteil Englands noch von durchgeweichten Sandwiches ernährt, hat sich das Dorf Orford ganz dem kulinarischen Genuss verschrieben: zwischen einem vermeintlichen Ufo-Landeplatz und einem ehemaligen Militärsperrgebiet wird dort nach allen Regeln der Kunst geschlemmt.
Orford Castle: In nur sieben Jahren wurde die Burg ab 1165 erbaut
Foto: Benedikt Mandl
Hafen: Das Kerngeschäft von Orfords Räucherstuben stützt sich auf Fänge der Fischer
Foto: Benedikt Mandl
Orford-Einwohner: Ein Fischerdorf mit vielen Schafen und sehr alten Häuschen
Foto: Benedikt Mandl
Orford: Berühmt wurde Orford nie, Besucher finden immer noch eine stille Idylle vor
Foto: Benedikt Mandl
Kunsthandwerk: Sinn für Feinkost ist Ausdruck einer Eigenwilligkeit, die typisch für Englands Osten scheint
Foto: Benedikt Mandl
Orford Ness: Bis in die Achtziger war die Halbinsel militärisches Sperrgebiet, auf dem Tests für Nuklearprogramme durchgeführt wurden
Foto: Benedikt Mandl
Orfords Hafen: Fisch, Krabben und andere Meeresfrüchte bringen die Fischer jeden Morgen an Land
Foto: Benedikt Mandl
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