Orte der Erinnerung - DER SPIEGEL
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Orte der Erinnerung Die Baracken von Birkenhain

KZ, SS-Quartier, Sanatorium, Lehrlingsheim, Ferienlager - die Geschichte der "Himmler-Baracke" im uckermärkischen Birkenhain hat viele Facetten. Vom "Reichsführer SS" 1943 als Ausweichquartier verfiel der Komplex nach dem Ende der DDR. Dann riss eine Schülergruppe den Schleier des Vergessens von dem Gelände.
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Baracke Birkenhain 1956: Von 1956 bis 1966 dienten die Gebäude als Außenstation des Kreiskrankenhauses Prenzlau.

Foto: Kerstin Müller
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Grundriss: Plan der Baracke Birkenhain aus dem Jahr 1982.

Foto: Kerstin Müller
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Baracke Birkenhain 1971: Ab Herbst 1971 zogen ausländische Auszubildende in Birkenhain ein, die vor dem Beginn ihrer Berufsausbildung in der DDR hier zentral Sprachunterricht in Deutsch erhielten. Sie stammten unter anderem aus Vietnam, Kuba, der Mongolei, Angola, Mosambik, dem Jemen, Mali, Madagaskar, Laos, Namibia, Sambia, Kambodscha, Kongo und Simbabwe. Auch von der PLO gesandte junge Palästinenser lebten zeitweise hier.

Foto: Kerstin Müller
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Baracke Birkenhain 2005: Zustand vor den Sanierungsmaßnahmen im Jahr 2005.

Foto: Kerstin Müller
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Ferien in Birkenhain 1953: Im Jahr 1953 fand auf dem Gelände der Baracke Birkenhain eines der ersten Ferienlager für Kinder statt. Diesem sollten bis zum Ende der DDR 1989/90 noch zahlreiche weitere folgen.

Foto: Kerstin Müller
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Denkmaldiskussion: Besichtigung mit Minister Steffen Reiche sowie Befürwortern und Gegnern der Unterschutzstellung am 24. Februar 1997.

Foto: Kerstin Müller
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