Ortsbestimmung im Kosmos: - DER SPIEGEL
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Ortsbestimmung im Kosmos per Neutronenstern Wo bin ich?

Wie bestimmt ein Raumschiff seine Position? Die Ortung mit GPS-Signalen klappt nur in der Erdumlaufbahn. Für Flüge zum Mars oder außerhalb des Sonnensystems schlagen Forscher jetzt vor, sich an Pulsaren zu orientieren.
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Annäherung an Raumstation ISS: Der Raumtransporter ATV nutzt neben GPS ein Radarsystem und einen sogenannten Laser Rangefinder, der Reflektoren an der ISS anstrahlt. Aus Rückstrahlung wird dann die relative Lage im Raum berechnet.

Foto: ESA
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"Voyager"-Sonde: Bei Flügen zu anderen Planeten oder aus dem Sonnensystem heraus könnten Raumschiffe künftig auch mit Hilfe von Pulsaren navigieren.

Foto: AP/ NASA
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"Apollo 8"-Besatzung (Dezember 1968): Astronaut James A. Lovell sitzt am sogenannten Space Sextant. Damals orientierten sich Raumfahrer wie Seefahrer an den Sternen.

Foto: NASA
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Bei "Apollo"-Missionen genutzter Sextant: Mit der Sternennavigation ist eine Genauigkeit von 250 Kilometern möglich. Die Pulsarnavigation soll 20 Kilometer erreichen.

Foto: AP/ Smithsonian
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Nachthimmel: Wenige markante Sterne oder Sternbilder genügen, um die eigene Position zu bestimmen.

Foto: Patrick Pleul/ dpa
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Navigationssatellit: Die Signale von GPS oder Galileo sind nur in Erdumlaufbahnen nutzbar.

Foto: AP/ ESA/ P. Carril
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Sonde "Mars Express": Raumschiffe können jedoch auch von mehreren Teleskopen gleichzeitig von der Erde aus angepeilt werden. Dieses Verfahren wird allerdings immer ungenauer, je weiter eine Sonde von der Erde entfernt ist.

Foto: ESA/ AOES Medialab
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