Ortswechsel - DER SPIEGEL
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Ortswechsel Vom Staudamm zur Nobelmeile

Industriehallen werden zu Szene-Lofts, Bibliotheken zum Schnellimbiss, Kirchen zu Kneipen: einestages will zeigen, wie sich Gebäude, Straßen und Plätze verändern. Erstes Beispiel der Reihe Ortswechsel ist der Hamburger Jungfernstieg, eine Flaniermeile mit vielen Facetten. Haben Sie Fotos vom Jungfernstieg? Stellen Sie sie zu diesem Thema!Haben Sie Orte dokumentiert, die sich wandeln? Schreiben Sie einen kurzen Text darüber und präsentieren Sie Ihre Fotos!
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1970: In strahlenden Farben präsentiert sich der Hamburger Jungfernstieg an der Binnenalster auf diesem Bild von 1970. Im Hintergrund ist der Fernsehturm zu sehen.

Foto: Staatsarchiv Hamburg
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Frühe Zeichnung: Der Hamburger Jungfernstieg nach einer Zeichnung von Friedrich Wilhelm Skerl. Das Bauwerk entstand Anfang des 13. Jahrhunderts, als die Alster zum Betreiben einer Mühle gestaut wurde. Seinen heutigen Namen bekam der Jungfernstieg aber erst nach 1665, als der Damm verbreitert, gepflastert und häufig von weiblichem Publikum im heiratsfähigen Alter frequentiert wurde.

Foto: Staatsarchiv Hamburg
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Ca. 1870: Blick auf Jungerfernstieg und Binnenalster.

Foto: Staatsarchiv Hamburg
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19. Jahrhundert: Der Jungfernstieg (links im Bild) mit seinen Bootsanlegern an der Binnenalster war schon damals eine belebte Straße.

Foto: Staatsarchiv Hamburg
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Kaiserreich: Die Alsterfleet-Brücke am Jungfernstieg. Rechts neben dem Fleet sind die Alsterarkaden zu sehen. Im Hintergrund steht der Turm der St. Michaelis-Kirche, der sogenannte Michel, eines der Hamburger Wahrzeichen.

Foto: Staatsarchiv Hamburg
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1899: Der Jungfernstieg während der Um- und Ausbauarbeiten.

Foto: Staatsarchiv Hamburg
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1899: Pünktlich zum Jahrhundertwechsel wurden am Jungfernstieg weitreichende Aus- und Umbauarbeiten vorgenommen.

Foto: Staatsarchiv Hamburg
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Kaiserreich: Auf dem Jungfernstieg mit seinen Geschäften und Bootsanlegern herrschte schon damals geschäftiges Treiben.

Foto: Staatsarchiv Hamburg
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1900: Nach weitreichenden Umbauten bot der Jungfernstieg viel Platz zum flanieren.

Foto: Staatsarchiv Hamburg
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1899: Hamburger Bürger haben sich vor dem Alsterpavillon am Jungfernstieg versammelt.

Foto: Staatsarchiv Hamburg
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1900: Nach den weitreichenden Umbauarbeiten bot der Jungfernstieg mit seinen Bootsstegen den gutbetuchten Hamburger Bürgern um die Jahrhundertwende reichlich Möglichkeiten für die Freizeitgestaltung.

Foto: Staatsarchiv Hamburg
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1903: Eine Straßenbahn fährt durch den Hamburger Regen über den Jungfernstieg.

Foto: Staatsarchiv Hamburg
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1920er: In den zwanziger Jahren fuhren auf dem Jungfernstieg bereits Straßenbahnen.

Foto: Staatsarchiv Hamburg
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1920er: Am Jungfernstieg stehen bereits einige Autos.

Foto: Staatsarchiv Hamburg
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Anfang des 20. Jahrhunderts: Hamburger Bürger flanieren auf dem Jungfernstieg vor dem Alsterpavillon.

Foto: Staatsarchiv Hamburg
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1930er: In den dreißiger Jahren war auf dem Hamburger Jungfernstieg schon bedeutend mehr Verkehr.

Foto: Staatsarchiv Hamburg
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1964: Eine Seite aus einem Sparkassenkalender stellt die Veränderungen des Jungfernstiegs in den 100 Jahren zwischen 1864 und 1964 dar.

Foto: Staatsarchiv Hamburg
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1970er: Ein Motorradpolizist steht im Regen auf dem Jungfernstieg.

Foto: Staatsarchiv Hamburg
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2006: Der Jungfernstieg an der Binnenalster in Hamburgs Innenstadt während der Phase des Umbaus. Zur Eröffnung der Fußball-WM im Sommer 2006 wurde er komplett renoviert. Die Verjüngungskur kostete die Stadt insgesamt 9,7 Millionen Euro.

Foto: dpa
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2006: Ein Computerbild zeigt den neugestalteten Jungfernstieg. Die Hansestadt feierte die Neueröffnung der berühmten Flaniermeile im Mai 2006 mit einer dreitägigen Party. Die neben der Reeperbahn bekannteste Straße Hamburgs wurde in nur 21 Monaten Bauzeit neu gestaltet.

Foto: dpa
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Verschönerungsarbeiten: Im Juli 2005 ist der Hamburger Jungfernstieg noch eine Baustelle.

Foto: Mareike Schultz
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Der Jungfernstieg: Samstagvormittag, die Geschäfte haben noch nicht geöffnet.

Foto: timo moritz
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Europa-Passage: Freie Sicht über den Jungfernstieg bis zur Europa-Passage.

Foto: timo moritz
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Der neu gestaltete Jungfernstieg - aus der Luft: Nach nur 21 Monaten Bauzeit wurde der Jungfernstieg im Mai 2006 offiziell wieder eröffnet. Grundgedanke der Wettbewerbssieger um Landschaftsarchitekt Professor Hinnerk Wehberg und Architekt André Poitiers für die Neugestaltung war, dass der Jungfernstieg wieder zu einer Kulturmeile werden soll:

Wenn früher der Kaiser nach Hamburg kam, wurde die Binnenalster zu einer prächtigen Bühne. Der Hamburger Historiker Prof. Hermann Hipp schrieb dazu in einem Buch über den Jungfernstieg: "Für diese temporäre Freilichtbühne wurde der Jungfernstieg für die Bürger der Stadt zum Parkett, die Häuser dahinter zu Logenplätzen." Diese Idee griffen die Wettbewerbssieger u.a. mit der Umgestaltung des Anlegers in eine große Freilufttribüne mit verschiebbaren Bänken auf. Der neue Boulevard mit den dreiachsig gesetzten Silberlinden bildet quasi das Foyer und den Umlauf dieser neuen Kulturbühne. Zahlreiche Veranstaltungen auf der Binnenalster haben inzwischen gezeigt, dass diese Idee aufgeht.

Mit der Neugestaltung erhielt der Jungfernstieg seinen früheren Glanz zurück. Über 7,5 Mio. Euro kamen an privaten Spenden zusammen, insgesamt kostete der Umbau rund 16 Mio. Euro.

Professor Werner Otto gab im Januar 2003 mit seiner Spenden-Zusage von fünf Millionen Euro den symbolischen Startschuss für das Umbauprojekt. Seitdem haben viele Unternehmen und Privatleute wie Alexander Otto, Dr. Michael Otto, Dirk Möhrle, Professor Günter Fielmann, Lorenz von Ehren oder Hellmut Wempe gemeinschaftlich das Projekt durch Spenden und persönliches Engagement vorangebracht und zu einem Musterbeispiel für Public Private Partnership werden lassen.

Ermöglicht wurde dieses ehrgeizige Projekt dank der Unterstützung des Fördervereins "Lebendiger Jungfernstieg e.V.". Auf Initiative der Stiftung "Lebendige Stadt" und der Freien und Hansestadt Hamburg wurde der Förderverein im Juli 2002 von namhaften Hamburger Persönlichkeiten gegründ

Foto: Robert Heinemann/Stiftung "Lebendige Stadt"
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Der neu gestaltete Jungfernstieg: Nach nur 21 Monaten Bauzeit wurde der Jungfernstieg im Mai 2006 offiziell wieder eröffnet. Grundgedanke der Wettbewerbssieger um Landschaftsarchitekt Professor Hinnerk Wehberg und Architekt André Poitiers für die Neugestaltung war, dass der Jungfernstieg wieder zu einer Kulturmeile werden soll:

Wenn früher der Kaiser nach Hamburg kam, wurde die Binnenalster zu einer prächtigen Bühne. Der Hamburger Historiker Prof. Hermann Hipp schrieb dazu in einem Buch über den Jungfernstieg: "Für diese temporäre Freilichtbühne wurde der Jungfernstieg für die Bürger der Stadt zum Parkett, die Häuser dahinter zu Logenplätzen." Diese Idee griffen die Wettbewerbssieger u.a. mit der Umgestaltung des Anlegers in eine große Freilufttribüne mit verschiebbaren Bänken auf. Der neue Boulevard mit den dreiachsig gesetzten Silberlinden bildet quasi das Foyer und den Umlauf dieser neuen Kulturbühne. Zahlreiche Veranstaltungen auf der Binnenalster haben inzwischen gezeigt, dass diese Idee aufgeht.

Mit der Neugestaltung erhielt der Jungfernstieg seinen früheren Glanz zurück. Über 7,5 Mio. Euro kamen an privaten Spenden zusammen, insgesamt kostete der Umbau rund 16 Mio. Euro.

Professor Werner Otto gab im Januar 2003 mit seiner Spenden-Zusage von fünf Millionen Euro den symbolischen Startschuss für das Umbauprojekt. Seitdem haben viele Unternehmen und Privatleute wie Alexander Otto, Dr. Michael Otto, Dirk Möhrle, Professor Günter Fielmann, Lorenz von Ehren oder Hellmut Wempe gemeinschaftlich das Projekt durch Spenden und persönliches Engagement vorangebracht und zu einem Musterbeispiel für Public Private Partnership werden lassen.

Ermöglicht wurde dieses ehrgeizige Projekt dank der Unterstützung des Fördervereins "Lebendiger Jungfernstieg e.V.". Auf Initiative der Stiftung "Lebendige Stadt" und der Freien und Hansestadt Hamburg wurde der Förderverein im Juli 2002 von namhaften Hamburger Persönlichkeiten gegründet. Unter Vorsi

Foto: Robert Heinemann/Stiftung "Lebendige Stadt"
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Der neu gestaltete Jungfernstieg - von Westen: Nach nur 21 Monaten Bauzeit wurde der Jungfernstieg im Mai 2006 offiziell wieder eröffnet. Grundgedanke der Wettbewerbssieger um Landschaftsarchitekt Professor Hinnerk Wehberg und Architekt André Poitiers für die Neugestaltung war, dass der Jungfernstieg wieder zu einer Kulturmeile werden soll:

Wenn früher der Kaiser nach Hamburg kam, wurde die Binnenalster zu einer prächtigen Bühne. Der Hamburger Historiker Prof. Hermann Hipp schrieb dazu in einem Buch über den Jungfernstieg: "Für diese temporäre Freilichtbühne wurde der Jungfernstieg für die Bürger der Stadt zum Parkett, die Häuser dahinter zu Logenplätzen." Diese Idee griffen die Wettbewerbssieger u.a. mit der Umgestaltung des Anlegers in eine große Freilufttribüne mit verschiebbaren Bänken auf. Der neue Boulevard mit den dreiachsig gesetzten Silberlinden bildet quasi das Foyer und den Umlauf dieser neuen Kulturbühne. Zahlreiche Veranstaltungen auf der Binnenalster haben inzwischen gezeigt, dass diese Idee aufgeht.

Mit der Neugestaltung erhielt der Jungfernstieg seinen früheren Glanz zurück. Über 7,5 Mio. Euro kamen an privaten Spenden zusammen, insgesamt kostete der Umbau rund 16 Mio. Euro.

Professor Werner Otto gab im Januar 2003 mit seiner Spenden-Zusage von fünf Millionen Euro den symbolischen Startschuss für das Umbauprojekt. Seitdem haben viele Unternehmen und Privatleute wie Alexander Otto, Dr. Michael Otto, Dirk Möhrle, Professor Günter Fielmann, Lorenz von Ehren oder Hellmut Wempe gemeinschaftlich das Projekt durch Spenden und persönliches Engagement vorangebracht und zu einem Musterbeispiel für Public Private Partnership werden lassen.

Ermöglicht wurde dieses ehrgeizige Projekt dank der Unterstützung des Fördervereins "Lebendiger Jungfernstieg e.V.". Auf Initiative der Stiftung "Lebendige Stadt" und der Freien und Hansestadt Hamburg wurde der Förderverein im Juli 2002 von namhaften Hamburger Persönlichkeiten gegründet

Foto: Robert Heinemann/Stiftung "Lebendige Stadt"
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Der neu gestaltete Jungfernstieg - vom Wasser aus: Nach nur 21 Monaten Bauzeit wurde der Jungfernstieg im Mai 2006 offiziell wieder eröffnet. Grundgedanke der Wettbewerbssieger um Landschaftsarchitekt Professor Hinnerk Wehberg und Architekt André Poitiers für die Neugestaltung war, dass der Jungfernstieg wieder zu einer Kulturmeile werden soll:

Wenn früher der Kaiser nach Hamburg kam, wurde die Binnenalster zu einer prächtigen Bühne. Der Hamburger Historiker Prof. Hermann Hipp schrieb dazu in einem Buch über den Jungfernstieg: "Für diese temporäre Freilichtbühne wurde der Jungfernstieg für die Bürger der Stadt zum Parkett, die Häuser dahinter zu Logenplätzen." Diese Idee griffen die Wettbewerbssieger u.a. mit der Umgestaltung des Anlegers in eine große Freilufttribüne mit verschiebbaren Bänken auf. Der neue Boulevard mit den dreiachsig gesetzten Silberlinden bildet quasi das Foyer und den Umlauf dieser neuen Kulturbühne. Zahlreiche Veranstaltungen auf der Binnenalster haben inzwischen gezeigt, dass diese Idee aufgeht.

Mit der Neugestaltung erhielt der Jungfernstieg seinen früheren Glanz zurück. Über 7,5 Mio. Euro kamen an privaten Spenden zusammen, insgesamt kostete der Umbau rund 16 Mio. Euro.

Professor Werner Otto gab im Januar 2003 mit seiner Spenden-Zusage von fünf Millionen Euro den symbolischen Startschuss für das Umbauprojekt. Seitdem haben viele Unternehmen und Privatleute wie Alexander Otto, Dr. Michael Otto, Dirk Möhrle, Professor Günter Fielmann, Lorenz von Ehren oder Hellmut Wempe gemeinschaftlich das Projekt durch Spenden und persönliches Engagement vorangebracht und zu einem Musterbeispiel für Public Private Partnership werden lassen.

Ermöglicht wurde dieses ehrgeizige Projekt dank der Unterstützung des Fördervereins "Lebendiger Jungfernstieg e.V.". Auf Initiative der Stiftung "Lebendige Stadt" und der Freien und Hansestadt Hamburg wurde der Förderverein im Juli 2002 von namhaften Hamburger Persönlichkeiten gegrü

Foto: Robert Heinemann/Stiftung "Lebendige Stadt"
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Der neu gestaltete Jungfernstieg - Glaspavillon: Nach nur 21 Monaten Bauzeit wurde der Jungfernstieg im Mai 2006 offiziell wieder eröffnet. Grundgedanke der Wettbewerbssieger um Landschaftsarchitekt Professor Hinnerk Wehberg und Architekt André Poitiers für die Neugestaltung war, dass der Jungfernstieg wieder zu einer Kulturmeile werden soll:

Wenn früher der Kaiser nach Hamburg kam, wurde die Binnenalster zu einer prächtigen Bühne. Der Hamburger Historiker Prof. Hermann Hipp schrieb dazu in einem Buch über den Jungfernstieg: "Für diese temporäre Freilichtbühne wurde der Jungfernstieg für die Bürger der Stadt zum Parkett, die Häuser dahinter zu Logenplätzen." Diese Idee griffen die Wettbewerbssieger u.a. mit der Umgestaltung des Anlegers in eine große Freilufttribüne mit verschiebbaren Bänken auf. Der neue Boulevard mit den dreiachsig gesetzten Silberlinden bildet quasi das Foyer und den Umlauf dieser neuen Kulturbühne. Zahlreiche Veranstaltungen auf der Binnenalster haben inzwischen gezeigt, dass diese Idee aufgeht.

Mit der Neugestaltung erhielt der Jungfernstieg seinen früheren Glanz zurück. Über 7,5 Mio. Euro kamen an privaten Spenden zusammen, insgesamt kostete der Umbau rund 16 Mio. Euro.

Professor Werner Otto gab im Januar 2003 mit seiner Spenden-Zusage von fünf Millionen Euro den symbolischen Startschuss für das Umbauprojekt. Seitdem haben viele Unternehmen und Privatleute wie Alexander Otto, Dr. Michael Otto, Dirk Möhrle, Professor Günter Fielmann, Lorenz von Ehren oder Hellmut Wempe gemeinschaftlich das Projekt durch Spenden und persönliches Engagement vorangebracht und zu einem Musterbeispiel für Public Private Partnership werden lassen.

Ermöglicht wurde dieses ehrgeizige Projekt dank der Unterstützung des Fördervereins "Lebendiger Jungfernstieg e.V.". Auf Initiative der Stiftung "Lebendige Stadt" und der Freien und Hansestadt Hamburg wurde der Förderverein im Juli 2002 von namhaften Hamburger Persönlichkeiten gegründ

Foto: Robert Heinemann/Stiftung "Lebendige Stadt"
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Der neu gestaltete Jungfernstieg - Glaspavillon: Nach nur 21 Monaten Bauzeit wurde der Jungfernstieg im Mai 2006 offiziell wieder eröffnet. Grundgedanke der Wettbewerbssieger um Landschaftsarchitekt Professor Hinnerk Wehberg und Architekt André Poitiers für die Neugestaltung war, dass der Jungfernstieg wieder zu einer Kulturmeile werden soll:

Wenn früher der Kaiser nach Hamburg kam, wurde die Binnenalster zu einer prächtigen Bühne. Der Hamburger Historiker Prof. Hermann Hipp schrieb dazu in einem Buch über den Jungfernstieg: "Für diese temporäre Freilichtbühne wurde der Jungfernstieg für die Bürger der Stadt zum Parkett, die Häuser dahinter zu Logenplätzen." Diese Idee griffen die Wettbewerbssieger u.a. mit der Umgestaltung des Anlegers in eine große Freilufttribüne mit verschiebbaren Bänken auf. Der neue Boulevard mit den dreiachsig gesetzten Silberlinden bildet quasi das Foyer und den Umlauf dieser neuen Kulturbühne. Zahlreiche Veranstaltungen auf der Binnenalster haben inzwischen gezeigt, dass diese Idee aufgeht.

Mit der Neugestaltung erhielt der Jungfernstieg seinen früheren Glanz zurück. Über 7,5 Mio. Euro kamen an privaten Spenden zusammen, insgesamt kostete der Umbau rund 16 Mio. Euro.

Professor Werner Otto gab im Januar 2003 mit seiner Spenden-Zusage von fünf Millionen Euro den symbolischen Startschuss für das Umbauprojekt. Seitdem haben viele Unternehmen und Privatleute wie Alexander Otto, Dr. Michael Otto, Dirk Möhrle, Professor Günter Fielmann, Lorenz von Ehren oder Hellmut Wempe gemeinschaftlich das Projekt durch Spenden und persönliches Engagement vorangebracht und zu einem Musterbeispiel für Public Private Partnership werden lassen.

Ermöglicht wurde dieses ehrgeizige Projekt dank der Unterstützung des Fördervereins "Lebendiger Jungfernstieg e.V.". Auf Initiative der Stiftung "Lebendige Stadt" und der Freien und Hansestadt Hamburg wurde der Förderverein im Juli 2002 von namhaften Hamburger Persönlichkeiten gegründ

Foto: Robert Heinemann/Stiftung "Lebendige Stadt"
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Der neu gestaltete Jungfernstieg - Glaspavillon: Nach nur 21 Monaten Bauzeit wurde der Jungfernstieg im Mai 2006 offiziell wieder eröffnet. Grundgedanke der Wettbewerbssieger um Landschaftsarchitekt Professor Hinnerk Wehberg und Architekt André Poitiers für die Neugestaltung war, dass der Jungfernstieg wieder zu einer Kulturmeile werden soll:

Wenn früher der Kaiser nach Hamburg kam, wurde die Binnenalster zu einer prächtigen Bühne. Der Hamburger Historiker Prof. Hermann Hipp schrieb dazu in einem Buch über den Jungfernstieg: "Für diese temporäre Freilichtbühne wurde der Jungfernstieg für die Bürger der Stadt zum Parkett, die Häuser dahinter zu Logenplätzen." Diese Idee griffen die Wettbewerbssieger u.a. mit der Umgestaltung des Anlegers in eine große Freilufttribüne mit verschiebbaren Bänken auf. Der neue Boulevard mit den dreiachsig gesetzten Silberlinden bildet quasi das Foyer und den Umlauf dieser neuen Kulturbühne. Zahlreiche Veranstaltungen auf der Binnenalster haben inzwischen gezeigt, dass diese Idee aufgeht.

Mit der Neugestaltung erhielt der Jungfernstieg seinen früheren Glanz zurück. Über 7,5 Mio. Euro kamen an privaten Spenden zusammen, insgesamt kostete der Umbau rund 16 Mio. Euro.

Professor Werner Otto gab im Januar 2003 mit seiner Spenden-Zusage von fünf Millionen Euro den symbolischen Startschuss für das Umbauprojekt. Seitdem haben viele Unternehmen und Privatleute wie Alexander Otto, Dr. Michael Otto, Dirk Möhrle, Professor Günter Fielmann, Lorenz von Ehren oder Hellmut Wempe gemeinschaftlich das Projekt durch Spenden und persönliches Engagement vorangebracht und zu einem Musterbeispiel für Public Private Partnership werden lassen.

Ermöglicht wurde dieses ehrgeizige Projekt dank der Unterstützung des Fördervereins "Lebendiger Jungfernstieg e.V.". Auf Initiative der Stiftung "Lebendige Stadt" und der Freien und Hansestadt Hamburg wurde der Förderverein im Juli 2002 von namhaften Hamburger Persönlichkeiten gegründ

Foto: Robert Heinemann/Stiftung "Lebendige Stadt"
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Der neu gestaltete Jungfernstieg - Freilufttribüne: Nach nur 21 Monaten Bauzeit wurde der Jungfernstieg im Mai 2006 offiziell wieder eröffnet. Grundgedanke der Wettbewerbssieger um Landschaftsarchitekt Professor Hinnerk Wehberg und Architekt André Poitiers für die Neugestaltung war, dass der Jungfernstieg wieder zu einer Kulturmeile werden soll:

Wenn früher der Kaiser nach Hamburg kam, wurde die Binnenalster zu einer prächtigen Bühne. Der Hamburger Historiker Prof. Hermann Hipp schrieb dazu in einem Buch über den Jungfernstieg: "Für diese temporäre Freilichtbühne wurde der Jungfernstieg für die Bürger der Stadt zum Parkett, die Häuser dahinter zu Logenplätzen." Diese Idee griffen die Wettbewerbssieger u.a. mit der Umgestaltung des Anlegers in eine große Freilufttribüne mit verschiebbaren Bänken auf. Der neue Boulevard mit den dreiachsig gesetzten Silberlinden bildet quasi das Foyer und den Umlauf dieser neuen Kulturbühne. Zahlreiche Veranstaltungen auf der Binnenalster haben inzwischen gezeigt, dass diese Idee aufgeht.

Mit der Neugestaltung erhielt der Jungfernstieg seinen früheren Glanz zurück. Über 7,5 Mio. Euro kamen an privaten Spenden zusammen, insgesamt kostete der Umbau rund 16 Mio. Euro.

Professor Werner Otto gab im Januar 2003 mit seiner Spenden-Zusage von fünf Millionen Euro den symbolischen Startschuss für das Umbauprojekt. Seitdem haben viele Unternehmen und Privatleute wie Alexander Otto, Dr. Michael Otto, Dirk Möhrle, Professor Günter Fielmann, Lorenz von Ehren oder Hellmut Wempe gemeinschaftlich das Projekt durch Spenden und persönliches Engagement vorangebracht und zu einem Musterbeispiel für Public Private Partnership werden lassen.

Ermöglicht wurde dieses ehrgeizige Projekt dank der Unterstützung des Fördervereins "Lebendiger Jungfernstieg e.V.". Auf Initiative der Stiftung "Lebendige Stadt" und der Freien und Hansestadt Hamburg wurde der Förderverein im Juli 2002 von namhaften Hamburger Persönlichkeiten gegr

Foto: Robert Heinemann/Stiftung "Lebendige Stadt"
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Der neu gestaltete Jungfernstieg - von schräg oben: Nach nur 21 Monaten Bauzeit wurde der Jungfernstieg im Mai 2006 offiziell wieder eröffnet. Grundgedanke der Wettbewerbssieger um Landschaftsarchitekt Professor Hinnerk Wehberg und Architekt André Poitiers für die Neugestaltung war, dass der Jungfernstieg wieder zu einer Kulturmeile werden soll:

Wenn früher der Kaiser nach Hamburg kam, wurde die Binnenalster zu einer prächtigen Bühne. Der Hamburger Historiker Prof. Hermann Hipp schrieb dazu in einem Buch über den Jungfernstieg: "Für diese temporäre Freilichtbühne wurde der Jungfernstieg für die Bürger der Stadt zum Parkett, die Häuser dahinter zu Logenplätzen." Diese Idee griffen die Wettbewerbssieger u.a. mit der Umgestaltung des Anlegers in eine große Freilufttribüne mit verschiebbaren Bänken auf. Der neue Boulevard mit den dreiachsig gesetzten Silberlinden bildet quasi das Foyer und den Umlauf dieser neuen Kulturbühne. Zahlreiche Veranstaltungen auf der Binnenalster haben inzwischen gezeigt, dass diese Idee aufgeht.

Mit der Neugestaltung erhielt der Jungfernstieg seinen früheren Glanz zurück. Über 7,5 Mio. Euro kamen an privaten Spenden zusammen, insgesamt kostete der Umbau rund 16 Mio. Euro.

Professor Werner Otto gab im Januar 2003 mit seiner Spenden-Zusage von fünf Millionen Euro den symbolischen Startschuss für das Umbauprojekt. Seitdem haben viele Unternehmen und Privatleute wie Alexander Otto, Dr. Michael Otto, Dirk Möhrle, Professor Günter Fielmann, Lorenz von Ehren oder Hellmut Wempe gemeinschaftlich das Projekt durch Spenden und persönliches Engagement vorangebracht und zu einem Musterbeispiel für Public Private Partnership werden lassen.

Ermöglicht wurde dieses ehrgeizige Projekt dank der Unterstützung des Fördervereins "Lebendiger Jungfernstieg e.V.". Auf Initiative der Stiftung "Lebendige Stadt" und der Freien und Hansestadt Hamburg wurde der Förderverein im Juli 2002 von namhaften Hamburger Persönlichkeiten gegr

Foto: Robert Heinemann/Stiftung "Lebendige Stadt"
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Der neu gestaltete Jungfernstieg - Panorama: Nach nur 21 Monaten Bauzeit wurde der Jungfernstieg im Mai 2006 offiziell wieder eröffnet. Grundgedanke der Wettbewerbssieger um Landschaftsarchitekt Professor Hinnerk Wehberg und Architekt André Poitiers für die Neugestaltung war, dass der Jungfernstieg wieder zu einer Kulturmeile werden soll:

Wenn früher der Kaiser nach Hamburg kam, wurde die Binnenalster zu einer prächtigen Bühne. Der Hamburger Historiker Prof. Hermann Hipp schrieb dazu in einem Buch über den Jungfernstieg: "Für diese temporäre Freilichtbühne wurde der Jungfernstieg für die Bürger der Stadt zum Parkett, die Häuser dahinter zu Logenplätzen." Diese Idee griffen die Wettbewerbssieger u.a. mit der Umgestaltung des Anlegers in eine große Freilufttribüne mit verschiebbaren Bänken auf. Der neue Boulevard mit den dreiachsig gesetzten Silberlinden bildet quasi das Foyer und den Umlauf dieser neuen Kulturbühne. Zahlreiche Veranstaltungen auf der Binnenalster haben inzwischen gezeigt, dass diese Idee aufgeht.

Mit der Neugestaltung erhielt der Jungfernstieg seinen früheren Glanz zurück. Über 7,5 Mio. Euro kamen an privaten Spenden zusammen, insgesamt kostete der Umbau rund 16 Mio. Euro.

Professor Werner Otto gab im Januar 2003 mit seiner Spenden-Zusage von fünf Millionen Euro den symbolischen Startschuss für das Umbauprojekt. Seitdem haben viele Unternehmen und Privatleute wie Alexander Otto, Dr. Michael Otto, Dirk Möhrle, Professor Günter Fielmann, Lorenz von Ehren oder Hellmut Wempe gemeinschaftlich das Projekt durch Spenden und persönliches Engagement vorangebracht und zu einem Musterbeispiel für Public Private Partnership werden lassen.

Ermöglicht wurde dieses ehrgeizige Projekt dank der Unterstützung des Fördervereins "Lebendiger Jungfernstieg e.V.". Auf Initiative der Stiftung "Lebendige Stadt" und der Freien und Hansestadt Hamburg wurde der Förderverein im Juli 2002 von namhaften Hamburger Persönlichkeiten gegründet.

Foto: Robert Heinemann/Stiftung "Lebendige Stadt"
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Jungfernstieg 2004: Der Alsterpavillon am Jungfernstieg.

Foto: Rita Burmeister-Becker
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Der neu gestaltete Jungfernstieg - Freilufttribüne mit verschiebbaren Bänken: Nach nur 21 Monaten Bauzeit wurde der Jungfernstieg im Mai 2006 offiziell wieder eröffnet. Grundgedanke der Wettbewerbssieger um Landschaftsarchitekt Professor Hinnerk Wehberg und Architekt André Poitiers für die Neugestaltung war, dass der Jungfernstieg wieder zu einer Kulturmeile werden soll:

Wenn früher der Kaiser nach Hamburg kam, wurde die Binnenalster zu einer prächtigen Bühne. Der Hamburger Historiker Prof. Hermann Hipp schrieb dazu in einem Buch über den Jungfernstieg: "Für diese temporäre Freilichtbühne wurde der Jungfernstieg für die Bürger der Stadt zum Parkett, die Häuser dahinter zu Logenplätzen." Diese Idee griffen die Wettbewerbssieger u.a. mit der Umgestaltung des Anlegers in eine große Freilufttribüne mit verschiebbaren Bänken auf. Der neue Boulevard mit den dreiachsig gesetzten Silberlinden bildet quasi das Foyer und den Umlauf dieser neuen Kulturbühne. Zahlreiche Veranstaltungen auf der Binnenalster haben inzwischen gezeigt, dass diese Idee aufgeht.

Mit der Neugestaltung erhielt der Jungfernstieg seinen früheren Glanz zurück. Über 7,5 Mio. Euro kamen an privaten Spenden zusammen, insgesamt kostete der Umbau rund 16 Mio. Euro.

Professor Werner Otto gab im Januar 2003 mit seiner Spenden-Zusage von fünf Millionen Euro den symbolischen Startschuss für das Umbauprojekt. Seitdem haben viele Unternehmen und Privatleute wie Alexander Otto, Dr. Michael Otto, Dirk Möhrle, Professor Günter Fielmann, Lorenz von Ehren oder Hellmut Wempe gemeinschaftlich das Projekt durch Spenden und persönliches Engagement vorangebracht und zu einem Musterbeispiel für Public Private Partnership werden lassen.

Ermöglicht wurde dieses ehrgeizige Projekt dank der Unterstützung des Fördervereins "Lebendiger Jungfernstieg e.V.". Auf Initiative der Stiftung "Lebendige Stadt" und der Freien und Hansestadt Hamburg wurde der Förderverein im Juli 2002 von namhaften Hambu

Foto: Robert Heinemann/Stiftung "Lebendige Stadt"
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Jungfernstieg: Stereofoto eines unbekannten deutschen Verlages.

Foto: Jan Zimmermann/Sammlung Jan Zimmermann
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Jungfernstieg: Stereofoto eines französischen Fotografen.

Foto: Jan Zimmermann/Sammlung Jan Zimmermann
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Reesendammbrücke und Jungfernstieg: Stereofoto eines französischen Fotografen.

Foto: Jan Zimmermann/Sammlung Jan Zimmermann
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Bootsanleger am Jungfernstieg: Stereofoto um 1860. Im Hintergrund der Neue Jungfernstieg.

Foto: Jan Zimmermann/Sammlung Jan Zimmermann
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Der Alsterpavillon am Jungfernstieg: Stereofoto eines unbekannten deutschen Verlages.

Foto: Jan Zimmermann/Sammlung Jan Zimmermann
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Jungfernstieg in Hamburg: Der Jungfernstieg in Hamburg gegen Ende des 19. Jahrhunderts. Automobile suchte man damals noch vergebens auf der Straße.

Foto: Thomas Haberland
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Das wäre ja ein Ding!: Die Vorderseite dieser Postkarte einer damaligen Freundin an meine Mutter zeigt die Ecke Jungfernstieg/ Ballindamm in Hamburg Anfang der 1950er Jahre.

Auf der Rückseite fragt die Freundin, in sehr zeittypischen Worten, nach dem Stand der Hochzeitsvorbereitungen.

Irgendwie transportiert diese Postkarte mit der Verbindung aus Urlaubsgruß-Fotografie und persönlichem Text, mit Notopfer-Briefmarke und Mädchen-Schönschrift, die Atmosphäre der Wiederaufbauzeit nach dem 2. Weltkrieg und fügt sich vielleicht ganz gut in das Panorama des Jungfernstieg-Albums.

Foto: Sebastian Bolenz
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Jungfernstieg 1925: Der Hamburger Jungerfernstieg auf einer Postkarte von 1925.

Foto: Thomas Haberland
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?