Ortswechsel Vom Staudamm zur Nobelmeile
1970: In strahlenden Farben präsentiert sich der Hamburger Jungfernstieg an der Binnenalster auf diesem Bild von 1970. Im Hintergrund ist der Fernsehturm zu sehen.
Frühe Zeichnung: Der Hamburger Jungfernstieg nach einer Zeichnung von Friedrich Wilhelm Skerl. Das Bauwerk entstand Anfang des 13. Jahrhunderts, als die Alster zum Betreiben einer Mühle gestaut wurde. Seinen heutigen Namen bekam der Jungfernstieg aber erst nach 1665, als der Damm verbreitert, gepflastert und häufig von weiblichem Publikum im heiratsfähigen Alter frequentiert wurde.
Ca. 1870: Blick auf Jungerfernstieg und Binnenalster.
19. Jahrhundert: Der Jungfernstieg (links im Bild) mit seinen Bootsanlegern an der Binnenalster war schon damals eine belebte Straße.
Kaiserreich: Die Alsterfleet-Brücke am Jungfernstieg. Rechts neben dem Fleet sind die Alsterarkaden zu sehen. Im Hintergrund steht der Turm der St. Michaelis-Kirche, der sogenannte Michel, eines der Hamburger Wahrzeichen.
1899: Der Jungfernstieg während der Um- und Ausbauarbeiten.
1899: Pünktlich zum Jahrhundertwechsel wurden am Jungfernstieg weitreichende Aus- und Umbauarbeiten vorgenommen.
Kaiserreich: Auf dem Jungfernstieg mit seinen Geschäften und Bootsanlegern herrschte schon damals geschäftiges Treiben.
1900: Nach weitreichenden Umbauten bot der Jungfernstieg viel Platz zum flanieren.
1899: Hamburger Bürger haben sich vor dem Alsterpavillon am Jungfernstieg versammelt.
1900: Nach den weitreichenden Umbauarbeiten bot der Jungfernstieg mit seinen Bootsstegen den gutbetuchten Hamburger Bürgern um die Jahrhundertwende reichlich Möglichkeiten für die Freizeitgestaltung.
1903: Eine Straßenbahn fährt durch den Hamburger Regen über den Jungfernstieg.
1920er: In den zwanziger Jahren fuhren auf dem Jungfernstieg bereits Straßenbahnen.
1920er: Am Jungfernstieg stehen bereits einige Autos.
Anfang des 20. Jahrhunderts: Hamburger Bürger flanieren auf dem Jungfernstieg vor dem Alsterpavillon.
1930er: In den dreißiger Jahren war auf dem Hamburger Jungfernstieg schon bedeutend mehr Verkehr.
1964: Eine Seite aus einem Sparkassenkalender stellt die Veränderungen des Jungfernstiegs in den 100 Jahren zwischen 1864 und 1964 dar.
1970er: Ein Motorradpolizist steht im Regen auf dem Jungfernstieg.
2006: Der Jungfernstieg an der Binnenalster in Hamburgs Innenstadt während der Phase des Umbaus. Zur Eröffnung der Fußball-WM im Sommer 2006 wurde er komplett renoviert. Die Verjüngungskur kostete die Stadt insgesamt 9,7 Millionen Euro.
2006: Ein Computerbild zeigt den neugestalteten Jungfernstieg. Die Hansestadt feierte die Neueröffnung der berühmten Flaniermeile im Mai 2006 mit einer dreitägigen Party. Die neben der Reeperbahn bekannteste Straße Hamburgs wurde in nur 21 Monaten Bauzeit neu gestaltet.
Verschönerungsarbeiten: Im Juli 2005 ist der Hamburger Jungfernstieg noch eine Baustelle.
Der Jungfernstieg: Samstagvormittag, die Geschäfte haben noch nicht geöffnet.
Europa-Passage: Freie Sicht über den Jungfernstieg bis zur Europa-Passage.
Der neu gestaltete Jungfernstieg - aus der Luft: Nach nur 21 Monaten Bauzeit wurde der Jungfernstieg im Mai 2006 offiziell wieder eröffnet. Grundgedanke der Wettbewerbssieger um Landschaftsarchitekt Professor Hinnerk Wehberg und Architekt André Poitiers für die Neugestaltung war, dass der Jungfernstieg wieder zu einer Kulturmeile werden soll:
Wenn früher der Kaiser nach Hamburg kam, wurde die Binnenalster zu einer prächtigen Bühne. Der Hamburger Historiker Prof. Hermann Hipp schrieb dazu in einem Buch über den Jungfernstieg: "Für diese temporäre Freilichtbühne wurde der Jungfernstieg für die Bürger der Stadt zum Parkett, die Häuser dahinter zu Logenplätzen." Diese Idee griffen die Wettbewerbssieger u.a. mit der Umgestaltung des Anlegers in eine große Freilufttribüne mit verschiebbaren Bänken auf. Der neue Boulevard mit den dreiachsig gesetzten Silberlinden bildet quasi das Foyer und den Umlauf dieser neuen Kulturbühne. Zahlreiche Veranstaltungen auf der Binnenalster haben inzwischen gezeigt, dass diese Idee aufgeht.
Mit der Neugestaltung erhielt der Jungfernstieg seinen früheren Glanz zurück. Über 7,5 Mio. Euro kamen an privaten Spenden zusammen, insgesamt kostete der Umbau rund 16 Mio. Euro.
Professor Werner Otto gab im Januar 2003 mit seiner Spenden-Zusage von fünf Millionen Euro den symbolischen Startschuss für das Umbauprojekt. Seitdem haben viele Unternehmen und Privatleute wie Alexander Otto, Dr. Michael Otto, Dirk Möhrle, Professor Günter Fielmann, Lorenz von Ehren oder Hellmut Wempe gemeinschaftlich das Projekt durch Spenden und persönliches Engagement vorangebracht und zu einem Musterbeispiel für Public Private Partnership werden lassen.
Ermöglicht wurde dieses ehrgeizige Projekt dank der Unterstützung des Fördervereins "Lebendiger Jungfernstieg e.V.". Auf Initiative der Stiftung "Lebendige Stadt" und der Freien und Hansestadt Hamburg wurde der Förderverein im Juli 2002 von namhaften Hamburger Persönlichkeiten gegründ
Der neu gestaltete Jungfernstieg: Nach nur 21 Monaten Bauzeit wurde der Jungfernstieg im Mai 2006 offiziell wieder eröffnet. Grundgedanke der Wettbewerbssieger um Landschaftsarchitekt Professor Hinnerk Wehberg und Architekt André Poitiers für die Neugestaltung war, dass der Jungfernstieg wieder zu einer Kulturmeile werden soll:
Wenn früher der Kaiser nach Hamburg kam, wurde die Binnenalster zu einer prächtigen Bühne. Der Hamburger Historiker Prof. Hermann Hipp schrieb dazu in einem Buch über den Jungfernstieg: "Für diese temporäre Freilichtbühne wurde der Jungfernstieg für die Bürger der Stadt zum Parkett, die Häuser dahinter zu Logenplätzen." Diese Idee griffen die Wettbewerbssieger u.a. mit der Umgestaltung des Anlegers in eine große Freilufttribüne mit verschiebbaren Bänken auf. Der neue Boulevard mit den dreiachsig gesetzten Silberlinden bildet quasi das Foyer und den Umlauf dieser neuen Kulturbühne. Zahlreiche Veranstaltungen auf der Binnenalster haben inzwischen gezeigt, dass diese Idee aufgeht.
Mit der Neugestaltung erhielt der Jungfernstieg seinen früheren Glanz zurück. Über 7,5 Mio. Euro kamen an privaten Spenden zusammen, insgesamt kostete der Umbau rund 16 Mio. Euro.
Professor Werner Otto gab im Januar 2003 mit seiner Spenden-Zusage von fünf Millionen Euro den symbolischen Startschuss für das Umbauprojekt. Seitdem haben viele Unternehmen und Privatleute wie Alexander Otto, Dr. Michael Otto, Dirk Möhrle, Professor Günter Fielmann, Lorenz von Ehren oder Hellmut Wempe gemeinschaftlich das Projekt durch Spenden und persönliches Engagement vorangebracht und zu einem Musterbeispiel für Public Private Partnership werden lassen.
Ermöglicht wurde dieses ehrgeizige Projekt dank der Unterstützung des Fördervereins "Lebendiger Jungfernstieg e.V.". Auf Initiative der Stiftung "Lebendige Stadt" und der Freien und Hansestadt Hamburg wurde der Förderverein im Juli 2002 von namhaften Hamburger Persönlichkeiten gegründet. Unter Vorsi
Der neu gestaltete Jungfernstieg - von Westen: Nach nur 21 Monaten Bauzeit wurde der Jungfernstieg im Mai 2006 offiziell wieder eröffnet. Grundgedanke der Wettbewerbssieger um Landschaftsarchitekt Professor Hinnerk Wehberg und Architekt André Poitiers für die Neugestaltung war, dass der Jungfernstieg wieder zu einer Kulturmeile werden soll:
Wenn früher der Kaiser nach Hamburg kam, wurde die Binnenalster zu einer prächtigen Bühne. Der Hamburger Historiker Prof. Hermann Hipp schrieb dazu in einem Buch über den Jungfernstieg: "Für diese temporäre Freilichtbühne wurde der Jungfernstieg für die Bürger der Stadt zum Parkett, die Häuser dahinter zu Logenplätzen." Diese Idee griffen die Wettbewerbssieger u.a. mit der Umgestaltung des Anlegers in eine große Freilufttribüne mit verschiebbaren Bänken auf. Der neue Boulevard mit den dreiachsig gesetzten Silberlinden bildet quasi das Foyer und den Umlauf dieser neuen Kulturbühne. Zahlreiche Veranstaltungen auf der Binnenalster haben inzwischen gezeigt, dass diese Idee aufgeht.
Mit der Neugestaltung erhielt der Jungfernstieg seinen früheren Glanz zurück. Über 7,5 Mio. Euro kamen an privaten Spenden zusammen, insgesamt kostete der Umbau rund 16 Mio. Euro.
Professor Werner Otto gab im Januar 2003 mit seiner Spenden-Zusage von fünf Millionen Euro den symbolischen Startschuss für das Umbauprojekt. Seitdem haben viele Unternehmen und Privatleute wie Alexander Otto, Dr. Michael Otto, Dirk Möhrle, Professor Günter Fielmann, Lorenz von Ehren oder Hellmut Wempe gemeinschaftlich das Projekt durch Spenden und persönliches Engagement vorangebracht und zu einem Musterbeispiel für Public Private Partnership werden lassen.
Ermöglicht wurde dieses ehrgeizige Projekt dank der Unterstützung des Fördervereins "Lebendiger Jungfernstieg e.V.". Auf Initiative der Stiftung "Lebendige Stadt" und der Freien und Hansestadt Hamburg wurde der Förderverein im Juli 2002 von namhaften Hamburger Persönlichkeiten gegründet
Der neu gestaltete Jungfernstieg - vom Wasser aus: Nach nur 21 Monaten Bauzeit wurde der Jungfernstieg im Mai 2006 offiziell wieder eröffnet. Grundgedanke der Wettbewerbssieger um Landschaftsarchitekt Professor Hinnerk Wehberg und Architekt André Poitiers für die Neugestaltung war, dass der Jungfernstieg wieder zu einer Kulturmeile werden soll:
Wenn früher der Kaiser nach Hamburg kam, wurde die Binnenalster zu einer prächtigen Bühne. Der Hamburger Historiker Prof. Hermann Hipp schrieb dazu in einem Buch über den Jungfernstieg: "Für diese temporäre Freilichtbühne wurde der Jungfernstieg für die Bürger der Stadt zum Parkett, die Häuser dahinter zu Logenplätzen." Diese Idee griffen die Wettbewerbssieger u.a. mit der Umgestaltung des Anlegers in eine große Freilufttribüne mit verschiebbaren Bänken auf. Der neue Boulevard mit den dreiachsig gesetzten Silberlinden bildet quasi das Foyer und den Umlauf dieser neuen Kulturbühne. Zahlreiche Veranstaltungen auf der Binnenalster haben inzwischen gezeigt, dass diese Idee aufgeht.
Mit der Neugestaltung erhielt der Jungfernstieg seinen früheren Glanz zurück. Über 7,5 Mio. Euro kamen an privaten Spenden zusammen, insgesamt kostete der Umbau rund 16 Mio. Euro.
Professor Werner Otto gab im Januar 2003 mit seiner Spenden-Zusage von fünf Millionen Euro den symbolischen Startschuss für das Umbauprojekt. Seitdem haben viele Unternehmen und Privatleute wie Alexander Otto, Dr. Michael Otto, Dirk Möhrle, Professor Günter Fielmann, Lorenz von Ehren oder Hellmut Wempe gemeinschaftlich das Projekt durch Spenden und persönliches Engagement vorangebracht und zu einem Musterbeispiel für Public Private Partnership werden lassen.
Ermöglicht wurde dieses ehrgeizige Projekt dank der Unterstützung des Fördervereins "Lebendiger Jungfernstieg e.V.". Auf Initiative der Stiftung "Lebendige Stadt" und der Freien und Hansestadt Hamburg wurde der Förderverein im Juli 2002 von namhaften Hamburger Persönlichkeiten gegrü
Der neu gestaltete Jungfernstieg - Glaspavillon: Nach nur 21 Monaten Bauzeit wurde der Jungfernstieg im Mai 2006 offiziell wieder eröffnet. Grundgedanke der Wettbewerbssieger um Landschaftsarchitekt Professor Hinnerk Wehberg und Architekt André Poitiers für die Neugestaltung war, dass der Jungfernstieg wieder zu einer Kulturmeile werden soll:
Wenn früher der Kaiser nach Hamburg kam, wurde die Binnenalster zu einer prächtigen Bühne. Der Hamburger Historiker Prof. Hermann Hipp schrieb dazu in einem Buch über den Jungfernstieg: "Für diese temporäre Freilichtbühne wurde der Jungfernstieg für die Bürger der Stadt zum Parkett, die Häuser dahinter zu Logenplätzen." Diese Idee griffen die Wettbewerbssieger u.a. mit der Umgestaltung des Anlegers in eine große Freilufttribüne mit verschiebbaren Bänken auf. Der neue Boulevard mit den dreiachsig gesetzten Silberlinden bildet quasi das Foyer und den Umlauf dieser neuen Kulturbühne. Zahlreiche Veranstaltungen auf der Binnenalster haben inzwischen gezeigt, dass diese Idee aufgeht.
Mit der Neugestaltung erhielt der Jungfernstieg seinen früheren Glanz zurück. Über 7,5 Mio. Euro kamen an privaten Spenden zusammen, insgesamt kostete der Umbau rund 16 Mio. Euro.
Professor Werner Otto gab im Januar 2003 mit seiner Spenden-Zusage von fünf Millionen Euro den symbolischen Startschuss für das Umbauprojekt. Seitdem haben viele Unternehmen und Privatleute wie Alexander Otto, Dr. Michael Otto, Dirk Möhrle, Professor Günter Fielmann, Lorenz von Ehren oder Hellmut Wempe gemeinschaftlich das Projekt durch Spenden und persönliches Engagement vorangebracht und zu einem Musterbeispiel für Public Private Partnership werden lassen.
Ermöglicht wurde dieses ehrgeizige Projekt dank der Unterstützung des Fördervereins "Lebendiger Jungfernstieg e.V.". Auf Initiative der Stiftung "Lebendige Stadt" und der Freien und Hansestadt Hamburg wurde der Förderverein im Juli 2002 von namhaften Hamburger Persönlichkeiten gegründ
Der neu gestaltete Jungfernstieg - Glaspavillon: Nach nur 21 Monaten Bauzeit wurde der Jungfernstieg im Mai 2006 offiziell wieder eröffnet. Grundgedanke der Wettbewerbssieger um Landschaftsarchitekt Professor Hinnerk Wehberg und Architekt André Poitiers für die Neugestaltung war, dass der Jungfernstieg wieder zu einer Kulturmeile werden soll:
Wenn früher der Kaiser nach Hamburg kam, wurde die Binnenalster zu einer prächtigen Bühne. Der Hamburger Historiker Prof. Hermann Hipp schrieb dazu in einem Buch über den Jungfernstieg: "Für diese temporäre Freilichtbühne wurde der Jungfernstieg für die Bürger der Stadt zum Parkett, die Häuser dahinter zu Logenplätzen." Diese Idee griffen die Wettbewerbssieger u.a. mit der Umgestaltung des Anlegers in eine große Freilufttribüne mit verschiebbaren Bänken auf. Der neue Boulevard mit den dreiachsig gesetzten Silberlinden bildet quasi das Foyer und den Umlauf dieser neuen Kulturbühne. Zahlreiche Veranstaltungen auf der Binnenalster haben inzwischen gezeigt, dass diese Idee aufgeht.
Mit der Neugestaltung erhielt der Jungfernstieg seinen früheren Glanz zurück. Über 7,5 Mio. Euro kamen an privaten Spenden zusammen, insgesamt kostete der Umbau rund 16 Mio. Euro.
Professor Werner Otto gab im Januar 2003 mit seiner Spenden-Zusage von fünf Millionen Euro den symbolischen Startschuss für das Umbauprojekt. Seitdem haben viele Unternehmen und Privatleute wie Alexander Otto, Dr. Michael Otto, Dirk Möhrle, Professor Günter Fielmann, Lorenz von Ehren oder Hellmut Wempe gemeinschaftlich das Projekt durch Spenden und persönliches Engagement vorangebracht und zu einem Musterbeispiel für Public Private Partnership werden lassen.
Ermöglicht wurde dieses ehrgeizige Projekt dank der Unterstützung des Fördervereins "Lebendiger Jungfernstieg e.V.". Auf Initiative der Stiftung "Lebendige Stadt" und der Freien und Hansestadt Hamburg wurde der Förderverein im Juli 2002 von namhaften Hamburger Persönlichkeiten gegründ
Der neu gestaltete Jungfernstieg - Glaspavillon: Nach nur 21 Monaten Bauzeit wurde der Jungfernstieg im Mai 2006 offiziell wieder eröffnet. Grundgedanke der Wettbewerbssieger um Landschaftsarchitekt Professor Hinnerk Wehberg und Architekt André Poitiers für die Neugestaltung war, dass der Jungfernstieg wieder zu einer Kulturmeile werden soll:
Wenn früher der Kaiser nach Hamburg kam, wurde die Binnenalster zu einer prächtigen Bühne. Der Hamburger Historiker Prof. Hermann Hipp schrieb dazu in einem Buch über den Jungfernstieg: "Für diese temporäre Freilichtbühne wurde der Jungfernstieg für die Bürger der Stadt zum Parkett, die Häuser dahinter zu Logenplätzen." Diese Idee griffen die Wettbewerbssieger u.a. mit der Umgestaltung des Anlegers in eine große Freilufttribüne mit verschiebbaren Bänken auf. Der neue Boulevard mit den dreiachsig gesetzten Silberlinden bildet quasi das Foyer und den Umlauf dieser neuen Kulturbühne. Zahlreiche Veranstaltungen auf der Binnenalster haben inzwischen gezeigt, dass diese Idee aufgeht.
Mit der Neugestaltung erhielt der Jungfernstieg seinen früheren Glanz zurück. Über 7,5 Mio. Euro kamen an privaten Spenden zusammen, insgesamt kostete der Umbau rund 16 Mio. Euro.
Professor Werner Otto gab im Januar 2003 mit seiner Spenden-Zusage von fünf Millionen Euro den symbolischen Startschuss für das Umbauprojekt. Seitdem haben viele Unternehmen und Privatleute wie Alexander Otto, Dr. Michael Otto, Dirk Möhrle, Professor Günter Fielmann, Lorenz von Ehren oder Hellmut Wempe gemeinschaftlich das Projekt durch Spenden und persönliches Engagement vorangebracht und zu einem Musterbeispiel für Public Private Partnership werden lassen.
Ermöglicht wurde dieses ehrgeizige Projekt dank der Unterstützung des Fördervereins "Lebendiger Jungfernstieg e.V.". Auf Initiative der Stiftung "Lebendige Stadt" und der Freien und Hansestadt Hamburg wurde der Förderverein im Juli 2002 von namhaften Hamburger Persönlichkeiten gegründ
Der neu gestaltete Jungfernstieg - Freilufttribüne: Nach nur 21 Monaten Bauzeit wurde der Jungfernstieg im Mai 2006 offiziell wieder eröffnet. Grundgedanke der Wettbewerbssieger um Landschaftsarchitekt Professor Hinnerk Wehberg und Architekt André Poitiers für die Neugestaltung war, dass der Jungfernstieg wieder zu einer Kulturmeile werden soll:
Wenn früher der Kaiser nach Hamburg kam, wurde die Binnenalster zu einer prächtigen Bühne. Der Hamburger Historiker Prof. Hermann Hipp schrieb dazu in einem Buch über den Jungfernstieg: "Für diese temporäre Freilichtbühne wurde der Jungfernstieg für die Bürger der Stadt zum Parkett, die Häuser dahinter zu Logenplätzen." Diese Idee griffen die Wettbewerbssieger u.a. mit der Umgestaltung des Anlegers in eine große Freilufttribüne mit verschiebbaren Bänken auf. Der neue Boulevard mit den dreiachsig gesetzten Silberlinden bildet quasi das Foyer und den Umlauf dieser neuen Kulturbühne. Zahlreiche Veranstaltungen auf der Binnenalster haben inzwischen gezeigt, dass diese Idee aufgeht.
Mit der Neugestaltung erhielt der Jungfernstieg seinen früheren Glanz zurück. Über 7,5 Mio. Euro kamen an privaten Spenden zusammen, insgesamt kostete der Umbau rund 16 Mio. Euro.
Professor Werner Otto gab im Januar 2003 mit seiner Spenden-Zusage von fünf Millionen Euro den symbolischen Startschuss für das Umbauprojekt. Seitdem haben viele Unternehmen und Privatleute wie Alexander Otto, Dr. Michael Otto, Dirk Möhrle, Professor Günter Fielmann, Lorenz von Ehren oder Hellmut Wempe gemeinschaftlich das Projekt durch Spenden und persönliches Engagement vorangebracht und zu einem Musterbeispiel für Public Private Partnership werden lassen.
Ermöglicht wurde dieses ehrgeizige Projekt dank der Unterstützung des Fördervereins "Lebendiger Jungfernstieg e.V.". Auf Initiative der Stiftung "Lebendige Stadt" und der Freien und Hansestadt Hamburg wurde der Förderverein im Juli 2002 von namhaften Hamburger Persönlichkeiten gegr
Der neu gestaltete Jungfernstieg - von schräg oben: Nach nur 21 Monaten Bauzeit wurde der Jungfernstieg im Mai 2006 offiziell wieder eröffnet. Grundgedanke der Wettbewerbssieger um Landschaftsarchitekt Professor Hinnerk Wehberg und Architekt André Poitiers für die Neugestaltung war, dass der Jungfernstieg wieder zu einer Kulturmeile werden soll:
Wenn früher der Kaiser nach Hamburg kam, wurde die Binnenalster zu einer prächtigen Bühne. Der Hamburger Historiker Prof. Hermann Hipp schrieb dazu in einem Buch über den Jungfernstieg: "Für diese temporäre Freilichtbühne wurde der Jungfernstieg für die Bürger der Stadt zum Parkett, die Häuser dahinter zu Logenplätzen." Diese Idee griffen die Wettbewerbssieger u.a. mit der Umgestaltung des Anlegers in eine große Freilufttribüne mit verschiebbaren Bänken auf. Der neue Boulevard mit den dreiachsig gesetzten Silberlinden bildet quasi das Foyer und den Umlauf dieser neuen Kulturbühne. Zahlreiche Veranstaltungen auf der Binnenalster haben inzwischen gezeigt, dass diese Idee aufgeht.
Mit der Neugestaltung erhielt der Jungfernstieg seinen früheren Glanz zurück. Über 7,5 Mio. Euro kamen an privaten Spenden zusammen, insgesamt kostete der Umbau rund 16 Mio. Euro.
Professor Werner Otto gab im Januar 2003 mit seiner Spenden-Zusage von fünf Millionen Euro den symbolischen Startschuss für das Umbauprojekt. Seitdem haben viele Unternehmen und Privatleute wie Alexander Otto, Dr. Michael Otto, Dirk Möhrle, Professor Günter Fielmann, Lorenz von Ehren oder Hellmut Wempe gemeinschaftlich das Projekt durch Spenden und persönliches Engagement vorangebracht und zu einem Musterbeispiel für Public Private Partnership werden lassen.
Ermöglicht wurde dieses ehrgeizige Projekt dank der Unterstützung des Fördervereins "Lebendiger Jungfernstieg e.V.". Auf Initiative der Stiftung "Lebendige Stadt" und der Freien und Hansestadt Hamburg wurde der Förderverein im Juli 2002 von namhaften Hamburger Persönlichkeiten gegr
Der neu gestaltete Jungfernstieg - Panorama: Nach nur 21 Monaten Bauzeit wurde der Jungfernstieg im Mai 2006 offiziell wieder eröffnet. Grundgedanke der Wettbewerbssieger um Landschaftsarchitekt Professor Hinnerk Wehberg und Architekt André Poitiers für die Neugestaltung war, dass der Jungfernstieg wieder zu einer Kulturmeile werden soll:
Wenn früher der Kaiser nach Hamburg kam, wurde die Binnenalster zu einer prächtigen Bühne. Der Hamburger Historiker Prof. Hermann Hipp schrieb dazu in einem Buch über den Jungfernstieg: "Für diese temporäre Freilichtbühne wurde der Jungfernstieg für die Bürger der Stadt zum Parkett, die Häuser dahinter zu Logenplätzen." Diese Idee griffen die Wettbewerbssieger u.a. mit der Umgestaltung des Anlegers in eine große Freilufttribüne mit verschiebbaren Bänken auf. Der neue Boulevard mit den dreiachsig gesetzten Silberlinden bildet quasi das Foyer und den Umlauf dieser neuen Kulturbühne. Zahlreiche Veranstaltungen auf der Binnenalster haben inzwischen gezeigt, dass diese Idee aufgeht.
Mit der Neugestaltung erhielt der Jungfernstieg seinen früheren Glanz zurück. Über 7,5 Mio. Euro kamen an privaten Spenden zusammen, insgesamt kostete der Umbau rund 16 Mio. Euro.
Professor Werner Otto gab im Januar 2003 mit seiner Spenden-Zusage von fünf Millionen Euro den symbolischen Startschuss für das Umbauprojekt. Seitdem haben viele Unternehmen und Privatleute wie Alexander Otto, Dr. Michael Otto, Dirk Möhrle, Professor Günter Fielmann, Lorenz von Ehren oder Hellmut Wempe gemeinschaftlich das Projekt durch Spenden und persönliches Engagement vorangebracht und zu einem Musterbeispiel für Public Private Partnership werden lassen.
Ermöglicht wurde dieses ehrgeizige Projekt dank der Unterstützung des Fördervereins "Lebendiger Jungfernstieg e.V.". Auf Initiative der Stiftung "Lebendige Stadt" und der Freien und Hansestadt Hamburg wurde der Förderverein im Juli 2002 von namhaften Hamburger Persönlichkeiten gegründet.
Jungfernstieg 2004: Der Alsterpavillon am Jungfernstieg.
Der neu gestaltete Jungfernstieg - Freilufttribüne mit verschiebbaren Bänken: Nach nur 21 Monaten Bauzeit wurde der Jungfernstieg im Mai 2006 offiziell wieder eröffnet. Grundgedanke der Wettbewerbssieger um Landschaftsarchitekt Professor Hinnerk Wehberg und Architekt André Poitiers für die Neugestaltung war, dass der Jungfernstieg wieder zu einer Kulturmeile werden soll:
Wenn früher der Kaiser nach Hamburg kam, wurde die Binnenalster zu einer prächtigen Bühne. Der Hamburger Historiker Prof. Hermann Hipp schrieb dazu in einem Buch über den Jungfernstieg: "Für diese temporäre Freilichtbühne wurde der Jungfernstieg für die Bürger der Stadt zum Parkett, die Häuser dahinter zu Logenplätzen." Diese Idee griffen die Wettbewerbssieger u.a. mit der Umgestaltung des Anlegers in eine große Freilufttribüne mit verschiebbaren Bänken auf. Der neue Boulevard mit den dreiachsig gesetzten Silberlinden bildet quasi das Foyer und den Umlauf dieser neuen Kulturbühne. Zahlreiche Veranstaltungen auf der Binnenalster haben inzwischen gezeigt, dass diese Idee aufgeht.
Mit der Neugestaltung erhielt der Jungfernstieg seinen früheren Glanz zurück. Über 7,5 Mio. Euro kamen an privaten Spenden zusammen, insgesamt kostete der Umbau rund 16 Mio. Euro.
Professor Werner Otto gab im Januar 2003 mit seiner Spenden-Zusage von fünf Millionen Euro den symbolischen Startschuss für das Umbauprojekt. Seitdem haben viele Unternehmen und Privatleute wie Alexander Otto, Dr. Michael Otto, Dirk Möhrle, Professor Günter Fielmann, Lorenz von Ehren oder Hellmut Wempe gemeinschaftlich das Projekt durch Spenden und persönliches Engagement vorangebracht und zu einem Musterbeispiel für Public Private Partnership werden lassen.
Ermöglicht wurde dieses ehrgeizige Projekt dank der Unterstützung des Fördervereins "Lebendiger Jungfernstieg e.V.". Auf Initiative der Stiftung "Lebendige Stadt" und der Freien und Hansestadt Hamburg wurde der Förderverein im Juli 2002 von namhaften Hambu
Jungfernstieg: Stereofoto eines unbekannten deutschen Verlages.
Jungfernstieg: Stereofoto eines französischen Fotografen.
Reesendammbrücke und Jungfernstieg: Stereofoto eines französischen Fotografen.
Bootsanleger am Jungfernstieg: Stereofoto um 1860. Im Hintergrund der Neue Jungfernstieg.
Der Alsterpavillon am Jungfernstieg: Stereofoto eines unbekannten deutschen Verlages.
Jungfernstieg in Hamburg: Der Jungfernstieg in Hamburg gegen Ende des 19. Jahrhunderts. Automobile suchte man damals noch vergebens auf der Straße.
Das wäre ja ein Ding!: Die Vorderseite dieser Postkarte einer damaligen Freundin an meine Mutter zeigt die Ecke Jungfernstieg/ Ballindamm in Hamburg Anfang der 1950er Jahre.
Auf der Rückseite fragt die Freundin, in sehr zeittypischen Worten, nach dem Stand der Hochzeitsvorbereitungen.
Irgendwie transportiert diese Postkarte mit der Verbindung aus Urlaubsgruß-Fotografie und persönlichem Text, mit Notopfer-Briefmarke und Mädchen-Schönschrift, die Atmosphäre der Wiederaufbauzeit nach dem 2. Weltkrieg und fügt sich vielleicht ganz gut in das Panorama des Jungfernstieg-Albums.
Jungfernstieg 1925: Der Hamburger Jungerfernstieg auf einer Postkarte von 1925.