Oscars 2015: Birdman schlägt Boyhood - DER SPIEGEL
Zum Inhalt springen

Oscars 2015 Der heitere Tingeltangel verpufft

Die Schauspieler-Nabelschau "Birdman" gewinnt anstelle des revolutionären Kinoexperiments "Boyhood", die lahmen Gags des Gastgebers verpuffen angesichts engagierter, politischer Dankesreden: Die 87. Oscar-Show war Murks, aber deswegen noch lange nicht mies.
1 / 11

Er ist der größte Gewinner bei den Oscars 2015: Regisseur Alejandro González Iñárritu erhielt vier Trophäen für "Birdman" - darunter für die beste Regie und den besten Film.

Foto: Mario Anzuoni / REUTERS
2 / 11

Die Soundmixer Craig Mann (M.), Ben Wilkins (r.) und Thomas Curley bekommen den Oscar für "Whiplash"

Foto: Mike Blake / REUTERS
3 / 11

Wes Anderson konnte mithalten, aber nicht in so wichtigen Kategorien wie Iñárritu: Auch sein Film "Grand Budapest Hotel" gewann vier Oscars - unter anderem für die beste Filmmusik und das beste Szenenbild.

Foto: Mike Nelson / dpa
4 / 11

Julianne Moore nimmt den Oscar in der Kategorie "Beste Hauptdarstellerin" entgegen - für ihre Darbietung einer an Alzheimer erkrankten Professorin in "Still Alice".

Foto: Mike Blake / REUTERS
5 / 11

Hat die Academy mit seinem Minimalismus überzeugt: Eddie Redmayne spielt in "Die Entdeckung der Unendlichkeit" den Physiker Stephen Hawking - und gewann hierfür in der Kategorie "Bester Hauptdarsteller".

Foto: Mike Blake / REUTERS
6 / 11

Ihre Dankesrede mündete in einer Anklage: Patricia Arquette gewann den Oscar für die beste Nebendarstellerin - und nutzte die Gelegenheit, um sich für mehr Gleichberechtigung auszusprechen.

Foto: John Shearer / AP / dpa
7 / 11

"Whiplash" war vielleicht die einzige Überraschung bei den diesjährigen Oscars: Der Musikfilm bekam drei Academy Awards. Hier J. K. Simmons, der einen davon entgegennimmt - für den besten Nebendarsteller.

Foto: Mike Blake / REUTERS
8 / 11

Letztes Jahr für "Gravity", dieses Jahr für "Birdman": Der Kameramann Emmanuel Lubezki gewann seinen zweiten Oscar.

Foto: Mike Blake / REUTERS
9 / 11

Graham Moore zeigt sich dankbar ob des Oscars für das beste adaptierte Drehbuch, das er für das Alan-Turing-Biopic "The Imitation Game" geschrieben hat.

Foto: Mike Blake / REUTERS
10 / 11

War gleich zweimal nominiert: Der französische Komponist Alexandre Desplat. Den Oscar gewann er für seine verspielte Musik zu "Grand Budapest Hotel".

Foto: Mike Blake / REUTERS
11 / 11

Vergaß, dass seine Redezeit begrenzt ist: Der Polnische Regisseur Pawel Pawlikowksi, dem für "Ida" der Oscar für den besten fremsprachigen Film verliehen wurde.

Foto: Mike Blake / REUTERS
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?