Oscars 2017: Visuelle Effekte in "Arrival" - DER SPIEGEL
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Effekte in "Arrival" So entsteht packende Science-Fiction

Achtmal war "Arrival" für den Oscar nominiert. Obwohl der Science-Fiction-Film am Ende nur einmal gewann, steht er für einen Gegentrend im Kino: für eine neue, originelle Art von Spezialeffekten.
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Making-of-Bilder des acht Mal Oscar-nominierten Science-Fiction-Films "Arrival": Die Hände der Schauspielerin Amy Adams werden vor einem Blue-Screen aufgenommen ...

Foto: Sony Entertainment/ Hybride
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... und so mit dem animierten Bild der "Alien-Tinte" zusammengebracht.

Foto: Sony Entertainment/ Hybride
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In dieser Einstellung erkennt man deutlich die Trennlinie zwischen der Projektleinwand und dem Set-Aufbau mit der Schauspielerin.

Foto: Sony Entertainment/ Hybride
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Im fertigen Kinobild ist die Lücke geschlossen und die Umrisse der Aliens sind deutlich zu sehen.

Foto: Sony Entertainment/ Hybride
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Um die Szene räumlich korrekt anzuordnen, sind für die Animation einfache Hilfslinien hilfreich.

Foto: Sony Entertainment/ Hybride
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In diesem Bild der Animationssoftware sieht man, wie die digitalen Haare dem Scan vom Gesicht angepasst werden.

Foto: Sony Entertainment/ Hybride
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Wann immer Amy Adams in ihrer Rolle als Linguistin in "Arrival" mit den Aliens interagiert, reagieren ihre Haare auf die graue Kontaktoberfläche. Dies konnte jedoch nur digital bewerkstelligt werden.

Foto: Sony Entertainment/ Hybride
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Während im Film nur die Arme der Aliens sichtbar werden, sahen die Kreaturen in Wirklichkeit so aus. Laut dem Regisseur Denis Villeneuve sollten sie wie "eine Giraffe mit Spinnenbeinen und dem Gewicht mehrerer Elefanten" aussehen.

Foto: Sony Entertainment/ Hybride
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Die Firma Hybride gehört zur der französischen Computerspielfirma Ubisoft und eröffnete 2016 in Montréal ihre dritte Niederlassung in Kanada.

Foto: Hybride
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Philippe Theroux arbeitet seit 1995 bei Hybride und hat bei seiner Arbeit an Filmen wie "300" und "Sin City" bereits früh eine eigene Handschrift entwickelt.

Foto: Hybride
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Der Kanadier Pierre Raymond ist Mitbegründer und Präsident der Animationsfirma Hybride. Sein früheste Erinnerung an Filme mit Spezialeffekten sind Sindbad-Filme in Schwarz-Weiß.

Foto: Hybride
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