Oscars 2019: Nominierte treffen sich zum Lunch - DER SPIEGEL
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Treffen der Oscar-Nominierten Bitte recht freundlich!

Drei Wochen vor der Oscar-Verleihung haben sich die Nominierten schon mal zum Mittagessen getroffen. Es gab Zeit zum Kennenlernen - und Tipps für den großen Auftritt.
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Die Veranstalter der Oscar-Verleihung haben drei Wochen vor dem großen Termin alle Nominierten nach Beverly Hills eingeladen: Sie trafen sich in einem Hotel zum Lunch - daher auch der offizielle Titel der Veranstaltung: Academy Awards Nominees Luncheon. Hier sind die Schauspielerinnen Laura Dern (l.) und Rachel Weisz zu sehen, Letztere ist als beste Nebendarstellerin ("The Favourite - Intrigen und Irrsinn") für einen Oscar nominiert.

Foto: Danny Moloshok / AP
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Zu dem Treffen am Montag kamen neben hochkarätigen Stars auch weniger bekannte Filmschaffende, darunter Make-up-Künstler und Cutter.

Foto: Danny Moloshok / AP
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Bei dem Mittagessen geht es auch darum, dass sich die Nominierten gegenseitig kennenlernen - ohne die Anspannung, die bei der eigentlichen Preisverleihung zwangsläufig anfällt. Hier unterhalten sich Amy Adams und Rami Malek. Sie ist als beste Nebendarstellerin nominiert ("Vice"); er als bester Hauptdarsteller ("Bohemian Rhapsody").

Foto: Danny Moloshok / AP
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Diese beiden sind als beste Nebendarsteller nominiert: Regina King ("Beale Street") und Mahershala Ali ("Green Book - Eine besondere Freundschaft").

Foto: Danny Moloshok / AP
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Apropos "Green Book": Der Film ist auch als bester des Jahres im Oscarrennen. Viggo Mortensen spielt darin die Hauptrolle, das brachte ihm eine Oscarnominierung ein. Linda Cardellini übernimmt im Film die Rolle seiner Ehefrau.

Foto: Danny Moloshok / AP
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Für "A Star Is Born" ist Lady Gaga als beste Hauptdarstellerin nominiert. Auch sie kam nun nach Beverly Hills, um sich mit den anderen Nominierten zu treffen. Dabei bekamen die Gäste auch Tipps für ihren Oscar-Auftritt.

Foto: Jordan Strauss / AP
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So bleiben ihnen zum Beispiel nur 90 Sekunden, um nach dem Aufrufen ihres Namens auf die Bühne zu gehen und ihre Dankesrede zu halten, wie der Academy-Vorsitzende John Bailey sagte. Er riet den Gewinnern, "etwas Erinnerungswürdiges zu sagen, für alle, die von daheim aus zusehen - nicht nur für die im Raum". Chancen auf einen Oscar haben auch diese beiden Herren: "Shallow" aus "A Star Is Born" könnte als bester Song gekürt werden - dahinter stehen unter anderem Mark Ronson (r.) und Anthony Rossomando.

Foto: Valerie Macon / AFP
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Das Schwarz-Weiß-Drama "Roma" des mexikanischen Oscar-Preisträgers Alfonso Cuarón (r.) gilt als einer der Favoriten für die Preisverleihung am 24. Februar. Elizabeth Chai Vasarhelyi (l.) ist für "Free Solo" in der Kategorie "Bester Dokumentarfilm" nominiert.

Foto: Danny Moloshok / AP
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Gewinnt Melissa McCarthy ("Can You Ever Forgive Me?") einen Oscar als beste Hauptdarstellerin? Am 24. Februar wird das in Los Angeles bekannt gegeben. Hier ist sie mit ihrer Mutter Sandra zu sehen.

Foto: Jordan Strauss / AP
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Marina de Tavira könnte in der Kategorie beste Nebendarstellerin ("Roma") gewinnen. Die Oscars werden in diesem Jahr zum 91. Mal verliehen.

Foto: Jordan Strauss / AP
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Willem Dafoe ist als bester Hauptdarsteller für "At Eternity's Gate" nominiert. Die Verleihung der Oscars soll in diesem Jahr um etwa 30 Minuten gekürzt werden und nur noch drei Stunden dauern - auch deshalb sollen sich die Preisträger bei ihren Reden kurz halten.

Foto: Jordan Strauss / dpa
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Sam Elliott (r.) könnte für seine Nebenrolle in "A Star Is Born" ausgezeichnet werden. Und Bradley Cooper für seine Hauptrolle in demselben Film. Oscar-Produzent Glenn Weiss sagte, Ziel sei es, einen "angenehmen und unterhaltsamen Abend zu veranstalten".

Foto: Danny Moloshok / AP
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