Archäologie Das Rätsel der Osterinsel
Forscher vermuteten den Grund für den Niedergang der Osterinsel-Kultur lange in kriegerischen Auseinandersetzungen. Eine neue Studie kommt zu einem ganz anderen Ergebnis.
Stumme Wächter: Moai heißen die berühmten Statuen auf der Osterinsel.
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Das karge Eiland ist eines der abgelegensten Ecken der Welt - fast 4000 Kilometer von der chilenischen Küsten und über 4200 vom polynesischen Tahiti entfernt.
Blick auf die Statuen in der Tongariki-Bucht: Inzwischen sind viele der Moai wieder aufgestellt.
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Dieses Bild der steinernen Figuren aus Anakena Beach wurde nachts aufgenommen.
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Obsidianartefakte mata'a: "Sie sehen nicht nach Waffen aus", sagt der Archäologe Carl Lipo.
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Diese Moai-Figur steht heute im Britischen Museum in London.
Karte mit der Lage der Insel im Pazifik. Ursprünglich wanderte die Bevölkerung aus Polynesien ein. Heute leben knapp 6000 Menschen auf der Insel. Der Tourismus spielt zunehmend eine Rolle.
Foto: Lipo/ Binghamton University
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