Osterinsel: - DER SPIEGEL
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Archäologie Das Rätsel der Osterinsel

Forscher vermuteten den Grund für den Niedergang der Osterinsel-Kultur lange in kriegerischen Auseinandersetzungen. Eine neue Studie kommt zu einem ganz anderen Ergebnis.
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Stumme Wächter: Moai heißen die berühmten Statuen auf der Osterinsel.

Foto: imago/Bluegreen Pictures
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Das karge Eiland ist eines der abgelegensten Ecken der Welt - fast 4000 Kilometer von der chilenischen Küsten und über 4200 vom polynesischen Tahiti entfernt.

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Blick auf die Statuen in der Tongariki-Bucht: Inzwischen sind viele der Moai wieder aufgestellt.

Foto: CARLOS BARRIA/ REUTERS
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Dieses Bild der steinernen Figuren aus Anakena Beach wurde nachts aufgenommen.

Foto: CARLOS BARRIA/ REUTERS
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Obsidianartefakte mata'a: "Sie sehen nicht nach Waffen aus", sagt der Archäologe Carl Lipo.

Foto: Lipo/ Binghamton University
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Diese Moai-Figur steht heute im Britischen Museum in London.

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Karte mit der Lage der Insel im Pazifik. Ursprünglich wanderte die Bevölkerung aus Polynesien ein. Heute leben knapp 6000 Menschen auf der Insel. Der Tourismus spielt zunehmend eine Rolle.

Foto: Lipo/ Binghamton University
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