Ostsee: Buntes Leben und Todeszonen - DER SPIEGEL
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Ostsee Buntes Leben und Todeszonen

So sieht man die Ostsee selten: Eine Expedition hat beeindruckende Bilder produziert. Sie zeigen das bunte Leben in dem Binnenmeer - und dokumentieren zugleich seine rücksichtslose Ausbeutung und Zerstörung. An vielen Stellen scheint alles Leben ausgelöscht.
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Qualle der Art Cyanea lamarckii: Die Umweltorganisaton Oceana hat beeindruckende Fotos aus der Ostsee veröffentlicht.

Foto: Oceana/ Carlos Minguell
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Pagurus bernhardus: Der Einsiedlerkrebs hockt in diesem Bild auf einem Seestern.

Foto: Oceana/ Carlos Minguell
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Witwenrose: Die farbenfrohe Anemone wurde im Kattegat abgelichtet.

Foto: Oceana/ Carlos Minguell
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Fischeier: Den Oceana-Mitarbeitern sind teils überraschende Bilder gelungen.

Foto: Oceana/ Carlos Minguell
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Atlantischer Butterfisch: Er ist ebenso in der Ostsee zu Hause wie...

Foto: Oceana/ Carlos Minguell
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...die Seescheide mit dem charmanten Namen Corella parallelogramma,...

Foto: Oceana/ Carlos Minguell
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...dieser Krebs oder...

Foto: Oceana/ Carlos Minguell
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...dieser junge Scheibenbauch der Art Liparis Liparis.

Foto: Oceana/ Carlos Minguell
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Tote Qualle: Leider wurden bei der Expedition auch solche Regionen abgelichtet. In ihnen lebt kaum noch etwas. Lebensarme Gebiete gab es in der Ostsee gleichwohl schon immer. In tiefen Regionen der Ostsee gibt es seit jeher wenig Sauerstoff.

Foto: Oceana
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Taucher Carlos Minguell: Unterwasserfotografen und ferngesteuerte Roboter haben zahlreiche Bilder in der Ostsee geschossen.

Foto: Oceana/ Carlos Minguell
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Auge eines Vierhörnigen Seeskorpions (Triglopsis quadricornis): Manche Fotos dürften selbst für Kenner der Ostsee erstaunlich sein.

Foto: Oceana/ Carlos Minguell
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Garnele der Art Caprella linearis: Oceana warnt vor der weiteren Zerstörung der Ostsee. Überfischung, zerstörerische Fangpraktiken und Umweltgifte hätten in Teilen des Gewässers alles Leben ausgelöscht.

Foto: Oceana/ Carlos Minguell
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Parasitäre Ringelwürmer

Foto: Oceana/ Carlos Minguell
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Taschenkrebs: Nur selten herrschen in der Ostsee Sichtverhältnisse, die ein Foto wie dieses oder eines...

Foto: Oceana/ Carlos Minguell
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...wie dieses erlauben.

Foto: Oceana/ Carlos Minguell
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"Hanse Explorer": Dokumentation des Meeres mit aufwendiger Fototechnik und einem Tauchroboter

Foto: Oceana/ Carlos Minguell
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Flosse eines Seeskorpions: Trotz seines Namens ist er kein Spinnentier, sondern ein Fisch. Das gilt in ähnlicher Weise auch für...

Foto: Oceana/ Carlos Minguell
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...den Seehasen: eindeutig kein pelziges Nagetier, sondern ebenfalls ein Fisch, der in der Ostsee vorkommt.

Foto: Oceana/ Carlos Minguell
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Aalmutter (Zoarces viviparus): Sie wurde in schwedischen Gewässern fotografiert.

Foto: Oceana/ Carlos Minguell
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Tauchroboter: Wo Unterwasserfotografen passen mussten, kam das ferngesteuerte U-Boot zum Einsatz.

Foto: Oceana/ Carlos Minguell
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Kontrollraum an Bord der "Hanse Explorer": Mit Hightech auf Fotosafari in der Ostsee

Foto: Oceana/ Carlos Minguell
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?