Ostsee: Gefahren im Meer - DER SPIEGEL
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Deutsche Gewässer Gefahren im Meer

In wenigen Tagen kamen in der Ostsee drei Menschen ums Leben. Im Interview erklärt DLRG-Rettungsexperte Peter Sieman, wie sich Schwimmer immer wieder in Gefahr bringen - und warum wohl 80 Prozent der tödlichen Unfälle vermeidbar wären.
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Strand auf Usedom: Immer wieder unterschätzen Schwimmer die Gefahren des Meeres.

Foto: Stefan Sauer/ picture alliance / dpa
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Bei den derzeit angenehmen Temperaturen zieht es viele Deutsche an Nord- und Ostsee.

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Rettungsschwimmer an der Ostsee: Die Meere in Deutschland sind besser bewacht als die Binnengewässer. Trotzdem kamen in den vergangenen vier Tagen drei Menschen an der Ostsee ums Leben.

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Suchaktion mit Menschenkette: Vor Warnemünde wurde am Mittwoch ein elfjähriger Junge vermisst.

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DLRG-Mitglieder bei einem Übungseinsatz: Rettungsschwimmer-Koordinator Sieman empfiehlt, nur in Freigewässern zu baden, die bewacht werden.

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Kinder beim Baden im Meer: Wer wenig Erfahrung mit Wasser und Wellen hat, unterschätzt häufig die Gefahren.

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Strandkörbe in Travemünde: Um einem Unglück vorzubeugen, sollte man dem Nachbar sagen, wenn man ins Wasser geht - und wie lange man dort bleiben möchte.

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Sonnenanbeter auf der Halbinsel Fischland-Darß-Zingst: Die DLRG kritisiert die "Vollkasko-Mentalität" mancher Strandbesucher.

Foto: Bernd W¸stneck/ picture-alliance/ dpa
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