Ostsee-Tauchen: Hinab zum "Boot" - DER SPIEGEL
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Ostsee-Tauchen Hinab zum "Boot"

Zwischen U-Boot- und Schiffswracks schweben leuchtende Rippenquallen und Fische, die ihre Augen auf der Oberseite des Körpers tragen: Tauchgänge in der Ostsee sind spektakulärer, als viele glauben. Und auch weniger erfahrene Taucher können hier abtauchen.
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Ein Taucher auf der Brücke von S103 in 35 Meter Tiefe: Das deutsche Schnellboot sank am 4. Mai 1945 wenige Tage vor der Kapitulation in der Nähe des heutigen Hafens Mommark.

Foto: Jan Langmaack
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Wie ein Gemälde: Seenelken, die am häufigsten an Wracks anzutreffende Blumentierart

Foto: Jan Langmaack
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Brücke der "Inger Klit": Die Seeanemonen lassen die Konturen des Wracks kaum noch erkennen.

Foto: Jan Langmaack
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Wie in "Das Boot": Der Bugkorb eines Segelbootes

Foto: Jan Langmaack
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Bewachsenes Stahlseil: Die Bewohner der Ostsee nehmen von Menschen Geschaffenes in Besitz.

Foto: Jan Langmaack
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Das offenstehende Turmluk von U-251: Ein Eindringen in das Wrack ist äußerst gefährlich – das Innere ist sehr eng, die Sicht schlecht, und Taucher würden Gefahr laufen, dort stecken zu bleiben.

Foto: bubblewatcher.de
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Klare Identifikation: Diese Werkzeugkiste gehört zu U-251, und ...

Foto: bubblewatcher.de
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... auf diesem Fundament war eines der Bordgeschütze befestigt.

Foto: bubblewatcher.de
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"Bubblewatcher": Wenn Peter Klink nicht auf einem Seenotrettungskreuzer arbeitet, bringt er Taucher zu den schönsten Ostseewracks.

Foto: bubblewatcher.de
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?