OSZE-Geiseln in Ukraine freigelassen - DER SPIEGEL
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OSZE-Beobachter in Ukraine Frei nach mehr als einer Woche

Sie wurden mehr als eine Woche im Osten der Ukraine festgehalten - nun sind die Militärbeobachter der OSZE frei, unter ihnen auch die vier Deutschen. Bei Kämpfen in der Region gab es erneut Tote und Verletzte.
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Der Deutsche Axel Schneider und sechs weitere Militärbeobachter der OSZE sind in der Ukraine von prorussischen Kräften freigelassen worden. Schneider (l.) und seine Kollegen waren in der Gewalt der Gruppe um Wjatscheslaw Ponomarjow (r.), Milizenführer und selbsternannter Bürgermeister der Stadt Slowjansk.

Foto: Alexander Zemlianichenko/ AP/dpa
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Schneider sagte der "Bild"-Zeitung: "Wir sind froh, dass wir endlich draußen sind, uns geht es den Umständen entsprechend okay."

Foto: Darko Vojinovic/ AP/dpa
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Man wolle nun Slowjansk verlassen und dann so schnell wie möglich von Donezk aus in die Heimat nach Deutschland.

Foto: Darko Vojinovic/ AP/dpa
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Insgesamt waren zwölf Personen - acht Beobachter und vier ukrainische Offiziere - festgehalten worden. Die Erleichterung nach der Freilassung war spürbar.

Foto: Alexander Zemlianichenko/ AP/dpa
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Die Militärbeobachter waren mehr als eine Woche in der Gewalt der Gruppe um Ponomarjow.

Foto: Igor Kovalenko/ dpa
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Ponomarjow hatte die OSZE-Beobachter vor wenigen Tagen noch als "Kriegsgefangene" bezeichnet - nun nannte er sie "meine Gäste".

Foto: Pochuyev Mikhail/ dpa
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In der Ukraine geht derweil der Machtkampf zwischen ukrainischen und prorussischen Kräften weiter. Diese Barrikade in der Stadt Slowjansk haben mit Russland verbündete Aktivisten errichtet.

Foto: Vasily Maximov / AFP
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Kämpfer ohne Rangabzeichen blockieren die Straße nach Kramatorsk - um den Vormarsch der ukrainischen Soldaten aufzuhalten.

Foto: Igor Kovalenko/ dpa
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Prorussische Rebellen kontrollieren bei einem Luftstützpunkt nahe Kramatorsk ein Auto.

Foto: MARKO DJURICA/ REUTERS
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Mit Barrieren wie diesen wollen prorussische Kräfte verhindern, dass ukrainische Soldaten nach Kramatorsk vorrücken.

Foto: Igor Kovalenko/ dpa
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Diese ukrainischen Soldaten haben einen Checkpoint nahe Slowjansk von den prorussischen Kräften zurückerobert.

Foto: Roman Pilipey/ dpa
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Checkpoint bei Slowjansk: Die ukrainische Armee hat ihre Offensive zur Rückeroberung mehrerer Städte im Osten des Landes ausgeweitet.

Foto: BAZ RATNER/ REUTERS
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Ukrainische Soldaten gehen an einem Kontrollpunkt prorussischer Kräfte in Stellung.

Foto: Manu Brabo/ AP/dpa
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Diese vier Männer sollen einen ukrainischen Helikopter abgeschossen haben. Sie wurden festgenommen.

Foto: DPA/ Ukrainian Defence Ministry Press
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Ein Zivilist spricht mit ukrainischen Soldaten.

Foto: BAZ RATNER/ REUTERS
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Aufräumarbeiten in Odessa: Ukrainische Nationalisten hatten dort ein Gewerkschaftsgebäude in Brand gesteckt, in dem sich prorussische Aktivisten verschanzten. Dutzende Menschen starben.

Foto: ANATOLII STEPANOV / AFP
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Trauer um die Toten: Eine Frau legt am Gewerkschaftsgebäude in Odessa Blumen nieder.

Foto: ANATOLII STEPANOV / AFP
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Auch am Tag nach dem verheerenden Brand gingen die Auseinandersetzungen in Odessa weiter. Prorussische Aktivisten verbrannten eine ukrainische Flagge.

Foto: ANATOLII STEPANOV/ AFP
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Die Fahne war von einem Mast geholt worden, der vor dem Gewerkschaftsgebäude stand.

Foto: ANATOLII STEPANOV/ AFP
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