Ottfried Fischer: Einmal Bulle, immer Bulle - DER SPIEGEL
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Ottfried Fischer Einmal Bulle, immer Bulle

Die Karwoche ist zwar vorbei, doch Ottfried Fischer hat in Sachen Buße offenbar Nachholbedarf: In einem Interview bekennt der Schauspieler und Workaholic nun, seinen fast erwachsenen Töchtern kein idealer Vater gewesen zu sein. Dennoch scheint der Familienfrieden gerettet.
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Späte Erkenntnis: In einem "Bunte"-Interview räumte der populäre Schauspieler ein, als Vater massive Defizite zu haben.

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Öffentliche Bekenntnisse liegen ihm: In der Talkshow "Beckmann" erklärte Fischer im Oktober 2009, wie er von Prostituierten um mehr als 32.000 Euro betrogen wurde.

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Mit seiner Ehefrau Renate im Januar 2006, die beiden sind seit 1990 verheiratet. Sie verzieh ihm zunächst eine Affäre, doch das Paar trennte sich schließlich.

Foto: Ursula Düren/ picture-alliance/ dpa
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Politischer Bulle: Fischer mit dem damaligen SPD-Kanzlerkandidaten Frank-Walter Steinmeier auf dem Nockherberg in München im August 2009. Für die Wahl des deutschen Bundespräsidenten 2009 wurde Fischer vom bayerischen Landtag zum Mitglied der Bundesversammlung gewählt.

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Anfang Februar 2008 gab Ottfried Fischer - hier beim Auftritt der Schweizer Jongleur-Komiker-Truppe "Flügzüg" im Jahr 2000 - öffentlich bekannt, dass er an der Parkinson-Krankheit erkrankt ist. Bereits wenige Tage danach trat er beim Aschermittwoch der Kabarettisten mit einer Solo-Einlage auf und sagte: "Erwarten Sie nicht, dass ich jetzt Schüttelreime bringe!"

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