Paco de Lucía ist tot - DER SPIEGEL
Zum Inhalt springen

Paco de Lucía ist tot Meister aller Klassen

Die Konzerte von Paco de Lucía waren Hochämter des modernen Flamenco und auch nach Jahrzehnten noch revolutionär. Dabei war der Stargitarrist eigentlich Traditionalist - suchte aber unerlässlich nach Anknüpfungspunkten jenseits der Folklore.
1 / 8

Der spanische Gitarrist Paco de Lucía gilt als einer der populärsten Flamenco-Musiker des 20. Jahrhunderts. Nun ist er im Alter von 66 Jahren in Mexiko gestorben.

Foto: Marta Perez/ dpa
2 / 8

In seiner mehr als 50 Jahre währenden Karriere experimentierte er immer wieder mit anderen Musikkonstellationen und Genres. Er bereicherte die Musikrichtung mit Elementen der Klassik und des Jazz. (Foto von 2004)

Foto: A.Carrasco Ragel/ dpa
3 / 8

In den siebziger Jahren erlebte er den Durchbruch als Musiker. 1973 erschien "Fuente y Caudal", auf dem Lucía eine technische und stilistische Perfektion erreichte, die es vorher so noch nie gegeben hatte.

Foto: Gianni Ferrari/ Getty Images
4 / 8

Mit der Single "Entre Dos Aguas", einem Rumba-Stück, erreichte er internationalen Ruhm.

Foto: Paco Junquera/ Cover/Getty Images
5 / 8

Lucía wurde am 21. Dezember 1947 in Algeciras geboren. Sein Vater und sein Bruder waren ebenfalls Flamenco-Gitarristen. Bereits im Alter von elf Jahren stand Lucía zum ersten Mal auf einer Bühne.

Foto: © Dimitar Dilkoff / Reuters
6 / 8

2004 wurde er vom Kronprinzen Felipe von Spanien (r.) mit dem Prinz-von-Asturien-Preis ausgezeichnet.

Foto: Carlos Alvarez/ Getty Images
7 / 8

Seit den achtziger Jahren komponierte Lucía zudem Musik für zahlreiche Filme, darunter "Carmen" (1983), in dem er neben Laura del Sol auch mitspielte.

Foto: © Marcelo Del Pozo / Reuters/ REUTERS
8 / 8

2013 spielte Lucía beim Internationalen Musik- und Tanzfestival in Granada.

Foto: Miguel Angel Molina/ picture alliance / dpa
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?