Pakistan Am Stadtrand von Islamabad
Zwei Mädchen auf dem Weg zu ihrem Zuhause in einem Slum von Islamabad. Am Stadtrand der Hauptstadt leben Vertriebene und Flüchtlinge auf engstem Raum.
Eine Frau steht vor ihrer Hütte und beobachtet ihre Kinder: Sie verließ die Provinz Khyber-Pakhtunkhwa im Nordwesten Pakistans, um in der Hauptstadt nach Arbeit zu suchen.
Töpfe und Pfannen vor der bescheidenen Unterkunft: Gemeinsam mit vielen anderen Familien aus ihrer Provinz lebt sie nun in den Slums der Millionenstadt.
Ein Junge bläst einen Ballon auf - die Kinder werden in den Außenbezirken groß. Ihre Eltern schlagen sich mit Gelegenheitsjobs und Betteln durch.
Eine Frau in ihrer Küche im Slum von Islamabad. Pakistan ist ein bitterarmes Land, auch in der Hauptstadt gibt es nur wenig Arbeit.
Ein Mann trägt seine Enkeltochter durch den Slum: Auch seine Familie kam in der Hoffnung auf Arbeit und ein besseres Leben nach Islamabad.
Ein älterer Pakistaner auf dem Weg in sein neues Zuhause. Er kommt aus der von Stämmen kontrollierten Gegend Pakistans und wurde vertrieben. Auch viele Flüchtlinge aus Afghanistan leben hier.
Ein Junge spielt mit einem Reifen im Sand: Seine Familie floh aus Afghanistan. 2013 lebten offiziell mehr als 1,6 Millionen Flüchtlinge aus dem Nachbarland in Pakistan, weitere zwei Millionen sollen illegal im Land sein. Viele sind in den Slums und Lagern am Stadtrand von Islamabad untergekommen.
Zwei Mädchen lernen im Garten ihres Hauses: Auch das gehört zum Alltag. Doch das staatliche Bildungssystem ist auch in den Außenbezirken schlecht und erreicht nicht jedes Kind.