Pakistan: Kampf ums Überleben - DER SPIEGEL
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Pakistan Kampf ums Überleben

Die Lage in den Hochwassergebieten in Pakistan wird immer verzweifelter. Schwere Regenfälle behindern weiterhin die Rettungsarbeiten. Für einige Gebiete hat die Regierung Alarmstufe Rot ausgerufen. Millionen Menschen sind betroffen - und darüber entrüstet, dass ihr Präsident mit Abwesenheit glänzt.
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Für einige Bereiche im Süden des Landes haben pakistanische Behörden jetzt auch Alarmstufe Rot ausgerufen. Dörfer, denen Überflutungen drohen, werden evakuiert.

Foto: Shakil Adil/ AP
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Eine Familie auf dem Dach einer Moschee in Sanawan in der Provinz Punjab

Foto: STR/PAKISTAN/ REUTERS
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Wenig später nimmt ein Helikopter die Menschen auf.

Foto: Khalid Tanveer/ AP
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Auf einen Friedhof haben sich andere Einwohner von Sanawan geflüchtet.

Foto: Khalid Tanveer/ AP
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An den Flussufern ist die Zerstörung am schlimmsten, hier die Stadt Nowshera in der Provinz Khyber-Pakhtunkhwa.

Foto: Arshad Arbab/ dpa
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Dieser Junge aus Nowshera hat ein wenig Nahrung ergattern können.

Foto: Arshad Arbab/ dpa
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Im Swat-Tal warten Einwohner auf ihre Evakuierung per Helikopter.

Foto: Rashid Iqbal/ dpa
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Unter freiem Himmel haben die Menschen in Nowshera ihre Decken ausgebreitet, mehr hat ihnen das Hochwasser nicht gelassen.

Foto: Arshad Arbab/ dpa
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Soldaten bringen einen alten Mann zu ihrem Helikopter.

Foto: STR/PAKISTAN/ REUTERS
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In Mehmood Kot warten diese Frauen und Kinder auf ihren Abtransport.

Foto: Arif Ali/ AFP
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Essensausgabe in Nowshera: "Das Wasser steigt und steigt, alles, was wir besaßen, ist weg", sagte ein Mann dem Fernsehsender Express 24/7. "Und wir haben bisher nicht einmal einen Keks erhalten. Wie sollen wir in den kommenden Tagen überleben?"

Foto: Arshad Arbab/ dpa
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In Charsadda bei Peschawar haben Menschen versucht, ein Gebäude notdürftig mit Sandsäcken zu schützen.

Foto: Mohammad Sajjad/ AP
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Ein Frau sortiert aus ihren verbliebenen Habseligkeiten das heraus, was sie noch nutzen kann.

Foto: A Majeed/ AFP
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Wie soll es jetzt weitergehen? "Wir rechnen damit, dass wir eine Katastrophe nach der Katastrophe erleben werden, nämlich wenn die Lebensmittel knapp werden, weil die Landwirte viel weniger ernten werden als üblich", sagte ein Armeesprecher SPIEGEL ONLINE.

Foto: Arshad Arbab/ dpa
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