Panasonic Lumix GX8 im Test - DER SPIEGEL
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Systemkamera mit Extras Panasonic Lumix GX8

Mit reichlich Rechenleistung und Megapixeln machen neue Digitalkameras Funktionen möglich, die vor Kurzem noch undenkbar waren. So wie Panasonics Lumix GX8, bei der man Schnappschüsse nachträglich scharfstellen kann.
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Panasonics Lumix GX8 kommt im klassisch-kompakten Design mit zahlreichen manuellen Bedienelementen und ohne SLR-Knubbel obendrauf daher.

Foto: Horst Gottfried
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Ein Novum im Bereich der Micro-Four-Thirds-Kameras ist, dass die Lumix G8 mit einem 20-Megapixel-Sensor bestückt wird.

Foto: Horst Gottfried
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Die automatische Bildstabilisierung erfolgt in der GX8 entweder, indem der Fotosensor Bewegungen ausgleicht oder durch einen optischen Bildstabilisator, der ins Objektiv eingebaut ist. Bei 4K-Aufnahmen ist nur letztere Funktion aktiv.

Foto: Panasonic
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Weil das Gehäuse gegen Spritzwasser geschützt ist, eignet sich die GX8 auch für den Einsatz unter unwirtlichen Bedingungen.

Foto: Panasonic
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Der große OLED-Sucher der GX 8 lässt sich nach oben schwenken, was in manchen Aufnahmesituationen Vorteile bringen kann.

Foto: Panasonic
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Der OLED-Monitor ist nach oben, unten und für Selfies auch nach vorne schwenkbar.

Foto: Horst Gottfried
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Die "Post-Focus"-Funktion wird im Kameramenü oder direkt über eine Funktionstaste aktiviert.

Foto: Horst Gottfried
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Mit einem Schieberegler auf dem Touchscreen lässt sich die Schärfe bei vergrößertem Ausschnitt fein nachjustieren.

Foto: Horst Gottfried
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Die per Schieberegler nachfokussierte Aufnahme lässt sich als eigenständiges Bild abspeichern.

Foto: Horst Gottfried
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Der kleine grüne Rahmen zeigt, auf welches Detail der Fokus per Fingertipp gelegt wird. Zusätzlich verdeutlichen blaue Linien scharfe Kanten im Bild.

Foto: Horst Gottfried
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Im 4K-Fotos-Modus "Pre-Burst" speichert die Kamera in zwei Sekunden 30 Bilder vor und 30 Bilder nach dem Druck auf den Auslöser.

Foto: Horst Gottfried
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Bei Serienaufnahmen kann man das gewünschte Bild per Fingerbewegung auf dem Touchscreen aussuchen.

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Über 13 individuell programmierbare Funktionstasten kann der Fotograf seine favorisierten Funktionen schneller aufrufen.

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Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?