Panda-Drillinge in China geboren - DER SPIEGEL
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Pandabären Drei Pandas für Ghuangzhou

Klein, pink, fluffig - und schon eine Weltsensation. Der Chimelong-Safaripark präsentiert seinen dreifachen Panda-Nachwuchs.
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Drei auf einen Streich: die kleinen Pandabären im Brutkasten. In der freien Natur hätte nur eines überlebt. Panda-Mütter suchen sich bei Mehrlingsgeburten ein Junges aus und verstoßen die anderen aus dem Wurf.

Foto: AFP/ Chimelong Group
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Noch blind, aber schon neugierig: Große Pandas öffnen erst nach 40 bis 60 Tagen ihre Augen.

Foto: AFP/ Chimelong Group
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Diese kleine Schnauze wird noch lange das Milchfläschchen brauchen: Bis mindestens zum fünften Lebensmonat ernähren Pandas sich ausschließlich von Muttermilch.

Foto: REUTERS/ China Daily
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Es sieht schon aus wie ein Panda: Bei der Geburt sind alle Pandas rosa. Üblicherweise kommt die typische Fellzeichnung in Schwarz und Weiß erst nach einem Monat voll zum Vorschein.

Foto: ALEX LEE/ REUTERS
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Panda oder Ratte? Noch sieht dieses Wesen einem Großen Panda wenig ähnlich. Wenn sie geboren werden, haben die Babys sogar noch einen langen Schwanz, der fast ein Drittel ihrer Körperlänge ausmacht.

Foto: AFP/ Chimelong Group
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Mama Juxiao: Ihr Name bedeutet "Lächeln der Chrysantheme". Im März hatten Zuchtexperten nach Angaben des Forschungszentrums zweimal eine künstliche Befruchtung bei Juxiao durchgeführt.

Foto: AFP/ Chimelong Group
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